News

Verbands-Presseticker

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Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

(Bonn) - Wie viel gaben die Deutschen 2002 für ihre Reisen aus? Was hat das Reiseziel Deutschland zu bieten? Was waren die beliebtesten Urlaubsreiseziele der Deutschen im Jahr 2002? Was sind die aktuellsten Reisetrends? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die der Deutsche Tourismusverband (DTV) in seiner aktuell erschienenen Broschüre „Der Tourismus in Deutschland im Jahr 2002 -Zahlen, Daten, Fakten“ auch in diesem Jahr wieder beantwortet. Die übersichtliche Broschüre gibt einen schnellen Einblick in die aktuelle Entwicklung der touristischen Zahlen in Deutschland.

k.A.

(Heppenheim) - Für "schlichtweg grotesk" hält die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) den Plan der Bundesregierung, über eine Tabaksteuererhöhung das Gesundheitswesen zu entlasten. "Wiederum hat man sich vor Strukturreformen gedrückt und sich für das zusätzliche Abkassieren entschieden", kritisierte DGVP-Präsident Ekkehard Bahlo. Dass sich diese Reformunfähigkeit auch noch hinter einer Abstrafung des gesundheitsschädlichen Rauchens verstecke, findet die Versicherten- und Patientenvertretung besonders pikant: "Natürlich ist Rauchen ungesund - von daher kann man kaum etwas gegen Verteuerung von Tabak sagen - aber wo bleibt die moralische Glaubwürdigkeit der Regierung, wenn sie die Raucher braucht, um Leistungen des Gesundheitswesens zu finanzieren! Sollen jetzt gerade werdende bzw. junge Mütter darauf hoffen, dass viel gequalmt wird?"

Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD)

(Kriftel) - Der neue Jahresbericht des Caravaning Industrie Verbandes CIVD zeichnet ein umfassendes Bild der Caravaningbranche in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die Aktivitäten des Verbands während des vergangenen Geschäftsjahres in den Bereichen Politik, Technik und Umwelt sowie Öffentlichkeitsarbeit und Tourismus. Wichtiger Bestandteil sind die wirtschaftlichen Eckdaten der Caravaningbranche in Deutschland und die Einschätzung der weiteren Entwicklung. Ein übersichtlich gestaltetes Mitgliederverzeichnis erleichtert den Branchenüberblick. Der Jahresbericht ist ab sofort beim CIVD für 15 Euro erhältlich.

Der Mittelstand. BVMW e.V. - Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands - Bundeszentrale

(Berlin) - Aus Anlass der heutigen Abschlusssitzung der Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: „Für die Arbeit der Kommission gilt nach einem Jahr: Außer Spesen nichts gewesen. Bundesfinanzminister Eichel sollte sich endlich für das Modell der Wirtschaft entscheiden, wonach die bisherige Gewerbesteuer durch einen Zuschlag auf die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer ersetzt würde. Dies hat der BVMW erstmals vor 15 Jahren vorgeschlagen. Bei einem Finanzierungsdefizit der Kommunen in diesem Jahr von voraussichtlich zehn Milliarden Euro besteht akuter Handlungsbedarf."

eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

(Köln) - Der Verband der Online-Diensteanbieter, ASP Konsortium e.V. (München/Hallbergmoos), und der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Köln), gehen zusammen. Mit der organisatorischen Verschmelzung ziehen die beiden führenden Internetverbände Deutschlands künftig an einem Strang in dieselbe Richtung. Durch die Zusammenführung ihrer Aktivitäten wollen die beiden Verbände ihre Position bei der Weiterentwicklung der deutschen Internetwirtschaft stärken. Schwerpunkte bilden dabei die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Internetnutzung und die Etablierung des mobilen Internet in Deutschland.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Den Mut, einen wenn auch teilweise unpopulären Reformkurs einzuschlagen und durchzuhalten, hat der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Dr. Christopher Pleister, von der Bundesregierung zum Abschluss der 59. Bankwirtschaftlichen Tagung gefordert. Mit dem Schlussredner der Tagung, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Rezzo Schlauch, war Pleister sich einig, dass inzwischen gute Ansätze der Zusammenarbeit zwischen mittelständisch orientierter Kreditwirtschaft und Regierung gefunden seien. Das zeige der Konsultationsprozess um das Gesetz zur Neustrukturierung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

(Hannover) - Das Vergabegremium der Initiative Arbeit Plus ist vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Manfred Kock, neu berufen worden. "Trotz ihrer vielfältigen Verpflichtungen wollen sich die neuen Jurymitglieder die Zeit nehmen, um sich ehrenamtlich für Arbeit Plus zu engagieren und darüber freuen wir uns," so Kock anlässlich der Neuberufung. Dass Personen in Schlüsselpositionen sich hier einsetzten, mache auch deutlich, dass die christliche Initiative in der öffentlichen Wahrnehmung durchaus von Bedeutung sei. Das Arbeitsplatzsiegel der EKD Arbeit Plus wird seit 1998 bundesweit vergeben. Mit ihm werden Unternehmen ausgezeichnet, die eine vorbildliche Beschäftigungspolitik betreiben.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - "Der DGB-Vorschlag eines kreditfinanzierten Konjunkturprogramms in Höhe von mindestens 7,5 Milliarden Euro ist absurd", kommentiert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Vorschläge des Deutschen Gewerkschaftsbundes. "Bei täglich wachsenden Defiziten im Bundeshaushalt muss Sparen das Gebot der Stunde sein", so Wansleben. Auch die Gewerkschaften müssten endlich einsehen, dass nationale Konjunkturprogramme in einer globalisierten Wirtschaft nichts bewirken könnten. Neben der investitionsfeindlichen Uralt-Idee Vermögensteuer bewege sich der DGB mit der Lohnsummensteuer noch weiter ins steuerpolitische Abseits.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Bad Kissingen) - Der IG Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zu deutlichen Korrekturen an den Plänen zum Umbau des Sozialstaates aufgefordert und weitere Protestaktionen der Gewerkschaften angekündigt. "Wir werden in den kommenden Wochen den Druck weiter erhöhen, damit sich der Bundeskanzler und die Bundesregierung bis zum SPD-Sonderparteitag am 1. Juni deutlich in die Richtung der Arbeitnehmerinteressen bewegen", sagte Zwickel anlässlich der IG Metall-Bundesbranchenkonferenz Textil-Bekleidung/Textile Dienste am Donnerstag in Bad Kissingen. Die IG Metall werde in der kommenden Woche mit Aktionen in den Betrieben und in Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten ihre Kritik an den Plänen der Bundesregierung verstärken und über Vorschläge der Gewerkschaften informieren.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Bonn) - Gewerkschaften und Vertreter von ARD, ZDF sowie Deutschlandradio (DLR) haben sich in der Nacht zum 8. Mai 2003 in Frankfurt/Main auf eine einheitliche Reform der Altersversorgung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk geeinigt. Danach werden die Rundfunkanstalten für alle Beschäftigten, für die die so genannte Gesamtversorgung gilt, von den finanziellen Auswirkungen der Riester-Rentenreform freigestellt. Gleichzeitig konnten DJV, ver.di und die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) strukturelle Verbesserungen für die meist jüngeren Beschäftigten, die unter die bereits 1994 reformierte Altersversorgung fallen, erzielen.

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