News

Verbands-Presseticker

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(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - "Die deutsche Industrie ist über die konjunkturelle Entwicklung in hohem Maße besorgt. Eine Verfestigung der trüben Stimmungslage kann die ohnehin nur zaghafte Erholung in der Industrie vollends zum Stillstand bringen. Nach den schwachen Vorgaben des ersten Halbjahres ist für das Gesamtjahr 2002 nur ein mageres Wachstumsplus von allenfalls 0,3 Prozent zu erwarten", erklärte Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich der Veröffentlichung des neuesten BDI-Konjunkturreports.

Gesamtverband Kommunikationsagenturen e.V. (GWA)

(Stuttgart) - Am Samstag, dem 16. November 2002, ist es wieder soweit: Zwölf GWA-Werbeagenturen aus der Region Stuttgart und ihre Kooperationspartner öffnen ab 11 Uhr ihre Türen für den Werbenachwuchs. Im Rahmen des Ad day & Ad night 2002 informieren sie in Workshops und Vorträgen über die beruflichen Perspektiven und Chancen in der Kommunikationsbranche.

VAA - Führungskräfte Chemie - Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e.V.

(Köln) - Nach Einschätzung des Verbandes angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) wird die Beschäftigungsentwicklung in der Branche im Jahr 2003 weiter angespannt bleiben. Vor allem in Großunternehmen verringert sich die Zahl der Mitarbeiter erneut. Der VAA rechnet mit einem Beschäftigungsrückgang im Jahr 2003 von etwa 2,5 Prozent, ausgehend von zirka 460.000 Mitarbeitern zum Jahresende 2002.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Zur Beratung im Rechtsausschuss der Hamburger Bürgerschaft am 22. Oktober über eine Verschärfung der Überwachungsmöglichkeiten des Verfassungsschutzes gegenüber Journalisten, Ärzten, Anwälten und Geistlichen ruft der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) Parlamentarier in den Bundesländern eindringlich auf, sich solchen Gesetzen zu verweigern.

Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, appelliert an die Bundesregierung, das Bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen zu stärken und nicht durch steuerpolitische Maßnahmen das mäzenattische Tun von Unternehmen zu bestrafen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Angesichts der anhaltenden Diskussion um die Äußerungen des EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi zum europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP) erklärte DGB-Vorstandsmitglied Heinz Putzhammer am 21. Oktober in Berlin, es sei an der Zeit, eine sinnvolle Alternative zum SWP zu entwickeln: "In seiner jetzigen Form wirkt sich der Pakt schädlich für die Konjunktur aus. Wer jetzt in eine drohende Rezessionsphase hinein spart, nur weil ein Beschluss von vor fünf Jahren dieses so vorsieht, läuft unweigerlich in die Schuldenfalle. Das ist die eigentliche Dummheit."

Verband Deutscher Großbäckereien e.V.

(Düsseldorf) - Die Währungsumstellung zu Beginn dieses Jahres führte zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher, was sich in einer deutlichen Kaufzurückhaltung auswirkte. Besonders betroffen waren hiervon Bäckereifilialisten und kleine Handwerksbetriebe, während die großen Lebensmittelketten noch mit einem blauen Augen davon kamen. Deutlich zulegen konnten dagegen die diskontierenden Betriebe wie Aldi, Lidl und Plus, da die Verbraucher äußerst preisbewusst einkauften.

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Zur mittel- und langfristigen Sanierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fordert der Vorsitzende des Ärzteverbandes Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Mit Rekord-Verwaltungsausgaben in Höhe von 7,6 Mrd. Euro in 2001 belegen die Krankenkassen, dass sie zu den schlimmsten Preistreibern im Gesundheitssystem gehören. Sie sind offenbar nicht in der Lage, verantwortungsbewusst mit den Geldern der Versicherten umzugehen."

Industrieverband Agrar e.V. (IVA)

(Frankfurt/Main) - In Deutschland sollte auf keine Intensitätsstufe in der Landwirtschaft verzichtet werden, will man eine möglichst große Artenvielfalt sichern. Das schreibt der Giessener Phytopathologe Thies Basedow in einem Beitrag für die Zeitschrift „Gesunde Pflanzen“. Der Wissenschaftler hat über viele Jahre hinweg verglichen, welche Wildkräuter und Kleintiere auf Flächen des Ökolandbaus und auf Feldern der modernen Landwirtschaft vorkommen.

k.A.

(Berlin) - Der Handelsverband BAG weist die Unterstellungen des Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), Hubertus Schmoldt, die Wirtschaftsverbände hätten ihre Zusagen aus dem Bündnis für Arbeit nicht eingehalten, entschieden zurück.

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