Verbands-Presseticker
(Bonn) - Viele der bislang freiwillig versicherten Rentner müssen künftig weniger Beiträge an ihre gesetzliche Krankenkasse zahlen. Der Grund: Die meisten werden ab dem 1.April Pflichtmitglieder in der meist preisgünstigeren Krankenversicherung der Rentner (KVdR).
(Berlin) - Gesteigertes Interesse am Handel mit Milchquoten dokumentierte der sechste Börsentermin am 2. April 2002. Über 11.500 Landwirte beteiligten sich am sechsten Handelstermin für Milchquoten, damit fast jeder zehnte bundesdeutsche Milcherzeuger.
(Köln) - Die Personalzusatzkosten im westdeutschen Produzierenden Gewerbe sind im Jahr 2001 je Arbeitnehmer um 2 Prozent auf 21.94 Euro gestiegen.
(Frankfurt/Main) - Die IG Metall hat die Arbeitgeber im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie zur Vorlage eines deutlich verbesserten Angebots aufgefordert.
(Bonn) - Auch die Möbelbranche hat seit einigen Monaten Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Doch statt sich dem Schicksal einfach zu fügen, haben sich die Unternehmer aus Handel und Industrie entschieden, eine groß angelegte, 25 Mio. Euro starke, Werbekampagne zu starten.
(Berlin) - Die von den Gewerkschaften begonnenen Warnstreiks sind angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage unverantwortlich und schaden dem Wirtschaftsstandort Deutschland.
(Berlin) - Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der jüngsten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes berichtet, ist das Volumen des Auftragseingangs im Januar um nominal 5,9 Prozent gesunken.
(Bad Dürkheim) - Es gibt inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Nachweise für die Umweltleistungen des ökologischen Landbaus. Das präsentiert die Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) in der neuesten Ausgabe Nr. 2/2002 ihrer vierteljährlich erscheinenden Fachzeitschrift ÖKOLOGIE & LANDBAU.
(Berlin) - Vor einer panikartigen Stimmungsmache angesichts der möglichen Übernahme des Kirch-Konzerns durch Rupert Murdoch und Silvio Berlusconi hat der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) gewarnt.
(Bergisch Gladbach) - Die Frage, wer die Kosten für Hilfsmittel bei vollstationärer Pflege trägt, ist jetzt von den Krankenkassen im Sinne der Pflegebedürftigen entschieden worden.


