Verbands-Presseticker
(Bonn) - In der Diskussion um die geplanten Standorte für den Magnetschwebezug Transrapid hat der Naturschutzbund NABU den Verzicht auf die Strecke zwischen Flughafen und Hauptbahnhof in München gefordert.
(Berlin/Bad Oeynhausen) Am 22. Januar 2002 beginnen in Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen) die bundesweiten Tarifverhandlungen für kommunale und öffentlich getragene Krankenhäuser zwischen der dbb tarifunion und den kommunalen Arbeitgeberverbänden (VKA). In den Gesprächen geht es um die Zukunft von rund 500.000 Mitarbeitern aus dem Krankenhaus- und Pflegebereich.
(Berlin) - "Das Urteil des Verfassungsgerichts zur Zwangsmitgliedschaft in den Kammerorganisationen ist kein Beweis für deren Funktionalität. Eine horizontale Neuorganisation wäre eine gute Möglichkeit, systematische Mängel jetzt zu beseitigen," forderte Rolf Kurz MdL, Präsident des Bundesverbandes der Selbständigen, am 18. Januar 2002 in Berlin.
(Berlin) - "Der Bau der beiden Transrapidstrecken ist verkehrswirtschaftlich sinnvoll", so Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
(Berlin) - Die grenzüberschreitende Besteuerung von Zinserträgen natürlicher Personen innerhalb der EU ist eines der Vorhaben der Kommission, über das seit geraumer Zeit verhandelt wird.
(Bonn/Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) lehnt die Pläne von Nordrhein-Westfalen und Bayern ab, den Transrapid mit Unterstützung des Bundes im Ruhrgebiet ("Metrorapid") und als Flughafenzubringer in München doch noch zu bauen.
(Frankfurt/Main) - Der IG Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel hat tarifpolitischen Vereinbarungen im Bündnis für Arbeit erneut eine Absage erteilt.
(Hamburg/Dessau) Die Pläne der Arbeitgeber, die Gewerkschaften im Bündnis für Arbeit auf eine moderate Tarifpolitik festzulegen, hat Franz-Josef Möllenberg, 1. Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), am 19. Januar 2002 auf einer Konferenz seiner Organisation in Dessau scharf kritisiert.
(Berlin) "Die deutschen Mittelständler nehmen bei der kommerziellen Nutzung des Internets im europäischen Vergleich eine Spitzenposition ein."
(Berlin) - Die deutschen Unternehmen haben sich bei ihren Investitionsentscheidungen durch die Terroranschläge des 11. September offenbar nicht nachhaltig verunsichern lassen.



