Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Bundeswirtschaftsminister hat mit dem vorgelegten Mittelstandsbericht seinen guten Willen mit Blick auf seine Amtszeit dokumentiert. Allerdings ist das Ziel der Bundesregierung, die schöpferischen Kräfte zu mobilisieren, nicht erreicht worden", so Arend Oetker, Vizepräsident des BDI und Vorsitzender des BDI-Mittelstandsausschusses am 13. März.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßte, dass die Koalitionsfraktionen auf die Kritik bei der Anhörung zur Arbeitsvermittlung reagiert haben und die Vergütung privater Vermittler auf den von der Bundesanstalt für Arbeit zu zahlenden Betrag begrenzen wollen.
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) lehnt den am 13. März vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines so genannten Verbraucherinformationsgesetzes als überzogen und praxisfremd ab.
(Berlin) - "Nett serviert, schon abkassiert", das ist die Devise nach der in Deutschland freundlicher Service immer noch bestraft wird. Am 14. März 2002, besteht jedoch für den Bundestag die einmalige Chance, ein deutliches Zeichen für den Servicestandort Deutschland zu setzen.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert in der Lohnrunde 2002 für den Bereich Postdienste, Speditionen und Logistik eine einheitlich lineare Erhöhung der Einkommen von 6,5 Prozent.
(Frankfurt/Main) - In Westeuropa wurden im Februar mit insgesamt 1.06 Mio. Pkw und gut 1 Prozent weniger Fahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat.
(Berlin/Köln) - Die Schere zwischen mittelständischer Wirtschaft und Großunternehmen beim E-Business klafft in Deutschland immer weiter auseinander. Dies ist eine zentrale These der Initiative "eco Mittelstand online" im Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V. (Köln).
(Berlin) - Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments vom 12. März 2002, die Konzernrechnungslegung nach den International Accounting Standards (IAS) ab 2005 für Unternehmen in Europa einzuführen.
(Berlin) - Kritisch bewertete der DRV-Präsident den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Verbraucherinformationsgesetzes. Die geplante Weitergabe von Informationen darf nicht zu Lasten der Wirtschaft gehen. Insbesondere Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse müssen weitreichend geschützt werden.
(Berlin) - Im Vorfeld der Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Sozialordnung am 13. März zum Gesetzentwurf zur Erleichterung der Bekämpfung von illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit erklärt der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hanns-Eberhard Schleyer: "Das Handwerk befürwortet das grundlegende Ziel des Gesetzentwurfs, illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit zu bekämpfen, um die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu verbessern."


