Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Rote Kreuz plant bis zu 250.000 Opfer der Vulkankatastrophe in Zentralafrika zu versorgen. Die aus der Stadt Goma geflohenen Menschen benötigen dringend Unterkünfte, Nahrungsmittel, Trinkwasser und medizinische Versorgung.
(München) - Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt den Vorstoß des Bundestagsabgeordneten Albert Schmidt, die Transrapid-Gelder für den Ausbau des Nahverkehrs in München und in Nordrhein-Westfalen freizugeben.
(Berlin) - In einem ausführlichen Gespräch haben Vertreter der Land- und Ernährungswirtschaft sowie des Lebensmitteleinzelhandels am 17. Januar 2002 mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesministerin Renate Künast aktuelle Fragen der nationalen und europäischen Agrarpolitik diskutiert.
(Dieburg) - Der BDF Bund deutscher Fachanwälte im BSZ® e.V. (Dieburg) hat festgestellt, dass immer mehr Rechtsuchende vor einem Anwaltsbesuch das World Wide Web nutzen um sich über einen geeigneten Anwalt zu informieren. Gerade die beratenden Berufe, besonders die Rechtsanwälte, werden häufiger im Internet als im Telefon- oder Branchenbuch gesucht, leider oft vergeblich.
(Berlin) - Hans-Peter von Kirchbach ist der neue Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH).
(Kriftel/Stuttgart) - Mit einem hervorragenden Gesamtumsatz (Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuge und Zubehör) von circa 4,3 Mrd. Euro konnte die Freizeitfahrzeugindustrie das Kalenderjahr 2001 abschließen.
(Berlin) - Die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland ist im Durchschnitt des vergangenen Jahres nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes real um 0,6 Prozent gewachsen.
(Berlin) - "Der europäische Trend geht eindeutig hin zur Stärkung der Patientensouveränität - aber in der deutschen Gesundheitspolitik denkt man laut darüber nach, die Rechte der Patienten bei der Wahl ihrer Krankenkasse wieder drastisch zu beschneiden."
(Essen) - Geist und Inhalt der Verbändevereinbarung Strom II plus (VV II plus) werden auf den Kopf gestellt!
(Paderborn) - Am 14. Januar 2002 konnten die Verhandlungen über die Reorganisation der europäischen Branchenvertretung zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden.



