Verbands-Presseticker
(München) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) äußert Verständnis für die Argumente der vom Bundeskartellamt bekannt gegebenen Vorentscheidung zum Verkauf des Kabelnetzes an das US-amerikanische Unternehmen Liberty Media.
(Frankfurt am Main) - Das Jahr 2001 brachte der deutschen Investmentbranche Mittelzuflüsse auf sehr komfortablem Niveau. Für Publikumsfonds und Spezialfonds belief sich das neue Anlagekapital im vergangenen Jahr zusammen auf 80,6 Mrd. Euro im Vergleich zu 107,1 Mrd. Euro im Jahr 2000.
(Frankfurt) - Die Zahl der direkten und indirekten Aktionäre hat in Deutschland im Jahr 2001 trotz der enttäuschenden Kursentwicklung nur geringfügig abgenommen.
(Berlin) - "Wir wollen endlich Resultate sehen statt Kuhhandel!", fordert die Personengruppe Arbeitslose der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).
(Berlin) - In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien sogar jedes dritte. Das ist das Ergebnis einer Studie vom DIW Berlin und dem "Institute for Social and Economic Research" der Universität Essex über die Einkommensarmut von Kindern in den 90er Jahren in Deutschland und Großbritannien.
(Berlin) - Als realistisch bezeichnete der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die Wachstumsprognose der Bundesregierung für das laufende Jahr. Deutschland stecke in einer ausgeprägten Wachstumsflaute.
(Berlin) - Der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung liest sich nach Einschätzung von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie-und Handelskammertages (DIHK), "wie eine rückwärtsgewandte Laudatio auf die eigene Politik, nicht aber wie ein wirtschaftspolitisches Zukunftsprogramm".
(Bonn) - Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus erkennt im schlechten Abschneiden deutscher Schüler in der PISA-Studie auch gesamtgesellschaftliche Ursachen: Manch andere Merkmale, die diese Nation auszeichnen, korrelieren mit dem deutschen PISA-Rang", schreibt Kraus in einem Beitrag für die Zeitschrift Forschung & Lehre".
(Bonn) - Da einerseits immer wieder gefordert wird, den Familienlastenausgleich auszuweiten, andererseits keiner genau weiß, in welchem Umfang Familien von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungsträgern staatliche Transferleistungen erhalten, hat der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger, Prof. Dr. Franz Ruland, die Bundesregierung aufgefordert, eine Bestandsaufnahme über den Umfang der Familienleistungen in Deutschland vorzunehmen.
(Berlin) - Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen, der "Theodor-Wolff-Preis" für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus, wird in diesem Jahr zum 40. Mal vergeben. Journalisten, die sich um den Preis bewerben, müssen ihre Arbeiten bis spätestens 15. Februar 2002 eingereicht haben.



