Verbands-Presseticker
(Wiesbaden) - Der Bund der Steuerzahler fordert den Gesetzgeber angesichts des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 06. März 2002 auf, eine Reform der Besteuerung der Alterseinkünfte auf den Weg zu bringen, die den Interessen der Steuerzahler Rechnung trägt.
(Berlin) - Das jüngste Debakel über die Vermittlungspraxis des Bundesanstalt für Arbeit (BA) hat nicht nur die Dringlichkeit der Reform des Arbeitsmarktes, sondern auch die Notwendigkeit des Systemumbaus in der Arbeitslosenversicherung vor Augen geführt.
(Berlin) Die Union der Leitenden Angestellten (ULA) hat sich grundsätzlich zufrieden mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Rentenbesteuerung gezeigt.
(Berlin) Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur steuerlichen Gleichbehandlung von Renten und Pensionen vom 06. März 2002 ist ein wichtiger Schritt in Richtung auf ein modernes und tragfähiges Alterssicherungssystem.
(Frankfurt a.M.) - Zu dem am 06.März 2002 verkündeten Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärte der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) Prof. Dr. Franz Ruland:"Urteil nicht überraschend und in der Begründung nicht zwingend."
(Bonn) Der Weg zur weiteren Öffnung der Postmärkte festigt sich und ist unumkehrbar.
(Bergisch Gladbach) - Mit großer Genugtuung sehen die Verwaltungsratsvorsitzenden des IKK-Bundesverbandes, Uwe Conrad und Wilfried Schleef, dass der Versuch, Disease Management Programme (DMP) als Spielwiese für Wettbewerb zu missbrauchen, sich immer mehr als Irrweg entpuppt.
(Berlin) - Eine tiefgreifende Deregulierung und Reform des Arbeitsmarktes hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, angemahnt.
(Berlin) - Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) begrüßt ausdrücklich die am 6. März von der Fraktion der CSU im Bundestag vorgestellten Pläne zur "Generalrevision des Arbeitsmarktes" in Deutschland.
(Berlin) - "Der aktuelle Rückgang des Mehrweganteils bei Getränken ist nicht auf einen Anstieg der Dosen zurückzuführen. Die Mehrwegquote ist vor allem deshalb gesunken, weil sich das Verbraucherverhalten verändert hat", stellte am 6. März in Berlin Holger Wenzel, Generalsekretär der Bundesvereinigung Deutscher Handelsverbände (BDH), fest.




