Verbands-Presseticker
Spendenaktion angelaufen: Bis zum Stichtag 29. Mai 2002 haben bereits folgende Firmen einen Gesamtbetrag in Höhe von 7.950,- Euro für Lobbying-Zwecke zugesagt: d+s online AG, Kluth Telemarketing GmbH, Simon + Focken GmbH, T.D.M. Telefon-Direkt-Marketing GmbH, Verlag Das Beste GmbH, VIAFON GmbH.
(München) - Deutschland ist beim Wirtschaftswachstum und beim Export auf den Weltmärkten erheblich zurückgefallen. Gegenüber dem Durchschnitt der EU errechnet sich in den letzten sieben Jahren eine Wachstumseinbuße von gut 6 Prozent.
(Berlin) - Als absolut inakzeptabel wertet die VERBRAUCHER INITIATIVE das Schweigen von Kontrolleuren im Nitrofenskandal. Wer erkennt, dass Schadstoffe in die Nahrungskette gelangt sind, der muss dies unverzüglich melden.
(Bonn) - Die Auswirkungen der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Großbritannien sind noch nicht vergessen. Schutzvorkehrungen an den Grenzen und Flughäfen haben sich gelohnt und uns vor der Einschleppung der Seuche bewahrt.
(Düsseldorf) - Der Amoklauf von Erfurt hat in den vergangenen Wochen zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit Gewaltdarstellungen in den Medien geführt.
(Bonn) - Die Verseuchung von Öko-Weizen mit dem seit Jahren in der EU verbotenen Pflanzenschutzmittel Nitrofen zeigt nach Ansicht des Deutschen Naturschutzrings (DNR), wie dringend eine neue chemiefreie Agrarpolitik ist.
(Berlin) - Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) befürwortet den Ergänzungsvorschlag der Regierungskoalition für das geplante Jugendschutzgesetz. Er stellt klar, dass die reinen Internet-Zugangsvermittler (Access Provider) von den Verpflichtungen des Jugendschutzgesetzes und dem geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder nicht erfasst werden.
(Gräfelfing) - Nachdem die Meldungen über Nitrofen-Funde in Bio-Geflügelprodukten in den letzten Tagen bundesweit zum Teil leider fehlerhaft durch die Medien gegangen sind, sieht sich Naturland genötigt, einige Fakten richtig zu stellen.
(Berlin/Bonn) - Die Lage der Menschenrechte auf der Welt ist weiter ernst. Der am 28. Mai 2002 vorgestellte Jahresbericht 2002 von amnesty international dokumentiert für das Jahr 2001 Menschenrechtsverletzungen in 152 Ländern.
(Budapest/Berlin) - Deutsche Investoren sind mit ihrem Engagement in Ungarn grundsätzlich zufrieden; 82 Prozent würden ihre Aktivitäten genau so wiederholen.




