Verbands-Presseticker
(Bonn/Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) bedauert, dass Bundesministerin Renate Künast in der verbraucherschutzpolitischen Debatte des Bundestages am 14. März 2002 die tatsächlichen Erfolge der Landwirtschaft und der Lebensmittelkette insgesamt beim Verbraucherschutz im Lebensmittelbereich unterbewertet.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) weist die Behauptung des "Stern" zurück, Gewerkschaften würden eigene wirtschaftliche Interessen in der Arbeitsmarktpolitik verfolgen und von den Maßnahmen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) profitieren.
(Achim) - Das 81 Verbände umfassende Bündnis "Menschen für Volksabstimmung" begrüßt den am 14. März 2002 in Berlin vorgestellten Gesetzentwurf von SPD und Grünen für bundesweite Volksentscheide.
(Berlin) - Der Deutsche Anwaltverein (DAV) begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung auf eine Neuauflage der Kronzeugenregelung zu verzichten.
(Berlin) - Der neue Jahrgang des Landschaftsarchitekten-Handbuches des Bundes Deutscher LandschaftsArchitekten (BDLA) mit einem aktualisierten Verzeichnis von rund 2200 Adressen ist so eben erschienen.
(Düsseldorf) - Das geltende Patentrecht behindert neue Produktideen deutscher Wissenschaftler und damit ihren wirtschaftlichen Erfolg. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das VDI-Technologiezentrum in Düsseldorf im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstellt hat.
(Berlin) - Mit Unverständnis reagiert die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) darauf, dass sich bei so genannten Planungsgutachten für zahnärztliche Leistungen, die ausschließlich einen qualitätssichernden Hintergrund haben, der Bundesfinanzminister an den Beiträgen der Pflichtversicherten bereichert
(Berlin) - Die dringend notwendigen Strukturreformen in der Europäischen Union dürfen nicht länger verschleppt und blockiert werden. Die vor zwei Jahren von den EU-Staats- und Regierungschefs vereinbarten Schritte zur Öffnung der Energie-, Post- und Verkehrsmärkte müssen kurzfristig umgesetzt werden.
(Berlin) - "Die Parteien dürfen die bevorstehenden Bundestagswahlen nicht als Ausrede für Nichtstun missbrauchen", fordert der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun.
(Bonn) - Die gesetzliche Krankenversicherung hat das Jahr 2001 mit dem Rekorddefizit von rund 2,8 Milliarden Euro (5,48 Mrd. Mark) abgeschlossen. Auf Antrag der Opposition befasste sich am 13. März der Deutsche Bundestag in einer Aktuellen Stunde mit den roten Zahlen.






