Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv), Erika Lenz, begrüßt die Absicht der Landwirtschaftsministerin Renate Künast, den Bäuerinnen und Bauern in Zukunft die Möglichkeit zu eröffnen, wieder mehr Anerkennung für ihre Arbeit und ihre Erzeugnisse zu bekommen.
(Berlin) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die 59 von Standortschließungen betroffenen Städte und Gemeinden wenden sich gegen eine einseitige, nur an betriebswirtschaftlichen Aspekten ausgerichtete Optimierung von Standorten der Bundeswehr.
(Bonn) - Der Kampf um Talente in der Werbewirtschaft hält weiter an.
(Berlin) - Mit der neuen Verbandsempfehlung zu Musterbedingungen der Lebensversicherung trägt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dem Interesse der Verbraucher an klaren und verständlichen Regelungen Rechnung.
(Bonn) - Der Deutsche Bauernverband ist darüber enttäuscht, daß Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Teilnahme an der BSE-Sonderkonferenz der Ministerpräsidenten des Bundesländer am Freitag dieser Woche in Berlin abgesagt hat.
(Berlin) - Zur Einigung bei der Mitbestimmung erklärte Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI): "Diese Regierung bürdet den Unternehmen wissentlich neue Milliardenkosten auf.
(Berlin/Köln) - Die Rahmenbedingungen für bedeutende öffentliche Dienstleistungen müssen nach der europäischen Liberalisierung der Märkte neu festgelegt werden, so dass die Städte weiterhin die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen können.
(Bonn) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert eine lückenlose Kontrolle aller Klärschlämme und Biobabfälle sowie strengste Qualitätsanforderungen für einen nachhaltigen Verbraucher- und Bodenschutz.
(Bonn) - "Für die Unternehmen bedeutet die geplante Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes mehr Regulierung, Bürokratisierung und Kostenbelastung", erklärte Wolfhard Bender, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Postdienstleister.
(Köln) - Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat für den Frühsommer ein Gespräch mit dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. BDE (Köln) avisiert.





