Verbands-Presseticker
(München) - Seit Jahrzehnten wird in Deutschland über den Einfluss von Lobbyisten und Interessenvertretern auf die Gesetzgebung diskutiert...
(Berlin) - Der Deutsche Philologenverband gratuliert Karin Prien (CDU) zur offiziellen Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz am 13. Januar. "Wir wünschen Schleswig-Holsteins Kultusministerin viel Erfolg bei allen künftigen Vorhaben"...
(Berlin/Hamburg) - Noch bis zum 15. Februar 2022 können sich Unternehmen der Immobilienwirtschaft online für den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022 bewerben. Das Motto der 19. Auslobung lautet "Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie".
(Berlin) -Fast drei Prozent mehr Strom wurde in Deutschland 2021 im Vergleich zum Vorjahr verbraucht. Hauptursache war die konjunkturelle Erholung. Der Gasverbrauch nahm unter anderem aufgrund der kühleren Witterung um fast vier Prozent zu.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den von der Bundesregierung geplanten Heizkostenzuschlag für Wohngeldempfänger, kritisiert ihn aber als zu niedrig.
(Köln) - Von den insgesamt mehr als 2,5 Millionen Tieren, die in Deutschlands Laboren leiden und sterben, geht fast die Hälfte auf das Konto dreier Bundesländer. Diese Top 3 der Negativrangliste zu Tierversuchen...
(Düsseldorf) - Um der Leserschaft zukünftig schneller, aktueller und umfassender den Zugang zu den relevantesten Fakten und Nachrichten zu ermöglichen, stellt die VDI-nachrichten-Redaktion ab sofort auf digital first um...
(München) - Auf dem Diätenmarkt hat sich mit Sirtfood ein neuer Trend etabliert. Immer mehr Abnehmwillige erhoffen sich davon einen dauerhaften Erfolg. Diese Ernährungsform wird auch Sirtuin-Diät genannt.
(Berlin) - Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht für seine Zukunft einen sicheren Rechtsrahmen und ein Ja des Gesetzgebers zur Programmautonomie der Sendeanstalten. Das fordert der Deutsche Journalisten-Verband in seiner aktuellen Stellungnahme zum Medienänderungsstaatsvertrag.
(München) - Bei zwei von drei Tiefkühlprodukten werden das Ursprungsland der Rohstoffe oder Zutaten nicht auf der Verpackung angegeben. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe vom Sommer 2021, mit der die Verbraucherzentrale Bayern 52 Tiefkühllebensmittel untersuchte.





