Verbands-Presseticker
(Berlin) - In den vergangenen Monaten wurde von einzelnen Prüforganisationen eine Neuordnung der Prüfverfahren für Windenergieanlagen an Land, vereinfachend als "Windrad-TÜV" bezeichnet, gefordert.
(Berlin) - Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: / "Wir brauchen endlich eine steuerliche Abschreibung für energetische Gebäudesanierungen, um das gewaltige CO2-Einsparpotenzial im Wärmemarkt zu heben. ..."
(Bonn) - Zur Initiative des Freistaates Bayern und des Landes Nordrhein-Westfalen zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung erklärt Günther Mertz, Geschäftsführer der TGA-Repräsentanz Berlin:"..."
(Berlin) - Wenn ein Kind ein Notfall-Arzneimittel braucht, sollten Eltern, Erzieher und Lehrer dessen Anwendung schon im Vorfeld üben. "Im Notfall sind alle Beteiligten so unter Druck, dass gerade bei komplexen Darreichungsformen leicht Fehler passieren. ..."
(Berlin) - Frauen sind unter den Nachfolgern immer noch deutlich in der Minderheit. Angesichts der großen Zahl der in den nächsten Jahren anstehenden Betriebsübergaben könnte sich das Bild ändern, wenn mehr Frauen das Ruder übernehmen.
(Hannover) - Ohne Kernenergie und Kohle ist Versorgung nur durch Erdgas gesichert / Nord Stream 2 ist eine entscheidende Energieversorgungsquelle / 1.000 von 1.200 km Röhre sind bereits verlegt
(Berlin) - Der Immobilienverband IVD kritisiert scharf eine aktuelle Karikatur des Nachrichtenmagazins STERN. "Vorstände von Wohnungsunternehmen werden stigmatisiert, indem ihre Existenz lebensunwürdigem Leben gleichgesetzt wird, der man, so der STERN, besser durch Abtreibung begegnet.
(Berlin) - Der auf dem 70. Bundesparteitag der FDP am vergangenen Wochenende in Berlin eingebrachte Antrag zur Abschaffung der Meisterpflicht im Handwerk stößt auf Seiten des Bundesverbandes Liberaler Mittelstand e.V. auf verstärkte Abwehr.
(Bad Honnef) - Es ist eine der romantischsten Arten "Ich liebe dich" zu sagen: Zum 1. Mai werden in Deutschland in diesem Jahr rund 36.000 Maibäume als Liebeszeugnis aufgestellt.
(Berlin) - Zwei Drittel der etablierten Unternehmen arbeiten nicht mit Startups zusammen / Jeder zweite Geschäftsführer nennt als Grund fehlende Zeit / Zugleich sehen mehr Unternehmen ihre Marktstellung durch Startups gefährdet





