Verbands-Presseticker
(Köln) - Das EU-Energielabel ist aus Sicht der EU-Kommission eine Erfolgsgeschichte für den Konsumenten: Denn wenn er eine neue Waschmaschine oder Fernseher kauft, hilft ihm die Energieklasse, das Gerät mit dem niedrigsten Energieverbrauch zu finden. Geht es nach einer neuen Verordnung der EU-Kommission, ist das Energielabel ab 2015 auch beim Einkauf per PC, Smartphone oder Tablet für neue Gerätemodelle Pflicht.
(Frankfurt am Main) - Der Auftragseingang bei den Herstellern elektronischer Baugruppen (Inhouse-Hersteller und EMS-Electronic Manufacturing Services Provider) ist im 2. Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal angestiegen, berichtet der ZVEI-Fachverband PCB and Electronic Systems. Der Exportanteil des Auftragseingangs lag bei einem Drittel. Ein meldendes Unternehmen konnte einen Großauftrag aus dem Automobilsektor verbuchen.
(Henstedt-Ulzburg) - Für ca. 507.000 junge Menschen beginnt im Oktober ein neuer Lebensabschnitt: das Studium. Neben Fragen rund um die Wohnungssuche oder den Studienlehrplan sollten sich Studenten auch mit ihrem Versicherungsschutz beschäftigen. Das haben auch Versicherungsvertreter und Strukturvertriebe erkannt und versuchen dieser Zielgruppe oft unsinnige Verträge aufzuschwatzen.
(Berlin) - Es gibt keine erkennbare Rechtfertigung für einen Eingriff in das Recht der Koalitionsfreiheit, wie dies mit einer gesetzlich auferlegten Tarifeinheit einhergehen würde. Die Bundesregierung läuft Gefahr, mit der angestrebten gesetzlichen Festschreibung der Tarifeinheit nach dem betriebsbezogenen Mehrheitsprinzip ein verfassungswidriges Gesetzesvorhaben zu beschließen.
(Berlin) - Bei der heutigen Fachtagung "Forum Praxisanleitung" des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) informierten sich ca. 200 Praxisanleiter aus der gesamten Bundesrepublik zu aktuellen fachlichen, berufsrechtlichen und -politischen Themen. Deutlich wurde, dass die praktische Anleitung der SchülerInnen immer noch ein Schattendasein fristet.
(Berlin) - Die Zweite Kommission zur Erarbeitung von Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche - kurz: "Mindestlohnkommission" - hat in ihrer gestrigen Sitzung den neuen Mindestlohn für Pflegekräfte in der Pflege und Betreuung beschlossen. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) begrüßt das Ergebnis als ausgewogene Weiterentwicklung des bisherigen Mindestlohns.
(Bonn) - In einem Brief an alle jüdischen Gemeinden in Deutschland hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, mit aller Schärfe jegliches antisemitische Reden und Handeln verurteilt und der jüdischen Gemeinschaft die Solidarität der deutschen Katholiken versichert.
(Berlin) - Die Kommunikation mittels Kurznachrichten per Smartphone oder Handy ist für die meisten Jugendlichen wichtiger als persönliche Gespräche von Angesicht zu Angesicht. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor.
(Berlin) - Thomas Greiner, Präsident des Arbeitgeberverband Pflege und Mitglied der Mindestlohn-Kommission des BMAS, zu den Ergebnissen der Kommissionsarbeit zur Vereinbarung eines neuen Mindestlohns in der Pflege: / / "Der neue Mindestlohn in der Pflege, beginnend zum 1. Januar 2015 mit 9,40 Euro im Westen und 8,65 im Osten, der dann stetig bis zum Januar 2017 auf 10,20 Euro (West) und 9,50 Euro (Ost) ansteigt, stellt einen sehr beachtlichen Gehaltssprung dar, was mich natürlich für alle Pflegehilfskräfte freut, die davon profitieren werden.
(Köln/Berlin) - Der Deutsche Hausärzteverband hat den Vorschlag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Umsetzung der Koalitions-Vorgaben zur paritätischen Besetzung von Hausärzten und Fachärzten im entscheidenden Vertretergremium der KBV scharf kritisiert. "Die KBV präsentiert eine Scheinlösung, die nicht an den grundsätzlichen Strukturen rütteln soll", so der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt.





