Verbands-Presseticker
(Berlin) - Wärme, Mobilität und Energielieferant für Camping und den heimischen Grill: Flüssiggas ist heute fest verankert im Alltag von Millionen Menschen in Deutschland. Vor 75 Jahren legen 25 Flüssiggas-Händler und eine Raffineriegesellschaft dafür den Grundstein. Am 13. September 1949 schließen sie sich in Hannover zur AFWL zusammen, der "Arbeitsgemeinschaft der Energieversorgungsunternehmen für den Vertrieb von Flüssiggas zur Gewinnung von Wärme und Licht".
(München) - Die Kurzarbeit in der deutschen Industrie ist in den vergangenen Monaten leicht gestiegen und dürfte auch weiter zunehmen. Das geht aus den ifo-Konjunkturumfragen hervor. Demnach fuhren im August 14,3 Prozent der teilnehmenden Firmen in der Industrie Kurzarbeit, nach 12,5 Prozent im Mai.
(Frankfurt am Main) - Wie gelingen Aufbruch und Fortschritt am Standort Deutschland? Und die Balance aus Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit? Darüber diskutiert die Chemie- und Pharmaindustrie bei ihrem Branchengipfel in Berlin mit Kanzler Olaf Scholz und weiteren hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
(Berlin) - Die meisten Berufsausbildungen starten im August und September - doch beinahe jedes zweite Unternehmen im Bereich Industrie und Handel konnte im vergangenen Jahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Das zeigen die Ergebnisse der DIHK-Ausbildungsumfrage 2024.
(Kassel) - Testament - für viele Menschen hat das Wort einen traurigen Klang. Dabei bietet ein Testament Sicherheit für die Familie und jedem Menschen die Chance, über den Tod hinaus Gutes zu bewirken.
(Hannover) - Zu den gestern vom Bundeskanzler auf dem VCI-Summit skizzierten Maßnahmen zur Stärkung des Chemie-Standorts Deutschland gibt der Vorsitzende der Chemiegewerkschaft IGBCE, Michael Vassiliadis eine Erklärung ab.
(Frankfurt/Main) - Angesichts immer neuer Regulierungen fordert der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) einen verbindlichen "Standort-Check" für neue Gesetze.
(Berlin) - Asylsuchende, für die ein anderer Dublin-Staat zuständig ist, sollen künftig von Leistungen ausgeschlossen werden und nur noch für zwei Wochen stark eingeschränkte Überbrückungsleistungen in Form von "Bett, Brot und Seife" erhalten. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) protestiert gegen die grundrechtswidrigen Leistungskürzungen, die auch Kinder und andere besonders schutzbedürftige Personen betreffen.
(Berlin) - "Gerade war die Bundeswehr mit Hubschraubern und einem Pionierpanzer bei Waldbränden im Harz und im Landkreis Wittenberg im Einsatz und hat die Feuerwehr in einer dynamischen Lage zuverlässig unterstützt. Dies gilt auch andersherum: Wenn die Bundeswehr unsere Hilfe braucht, dann sind wir auch selbstverständlich bereit, zu helfen", erklärte Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), beim Berliner Abend...
(Berlin) - Anlässlich der aktuellen Entwicklungen rund um die Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erklären die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier:....





