News

Verbands-Presseticker

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VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - "Wir fordern für Hessen eine Energie- und Klimaschutzpolitik, deren Ziel eine sichere, preiswerte, ökologisch vorteilhafte und gesicherte Energieversorgung ist", bekräftigte Präsident Prof. Dieter Weidemann die Erwartung des VhU-Präsidiums an die neue Landesregierung in Gegenwart des stellvertretenden Ministerpräsidenten Jörg-Uwe Hahn.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - Der BDI fordert eine Neuordnung der Exportkontrolle in Deutschland. "Teilweise beschleicht einen das Gefühl, Politik und Verwaltung wollen die gesamte Verantwortung für Exportkontrollen auf die Wirtschaft abwälzen. Die Balance zwischen Kontrollumfang und Außenhandelsfreiheit gerät zunehmend aus dem Lot", sagte BDI-Vizepräsident Jürgen R. Thumann heute (26. Februar 2009) auf dem Exportkontrolltag 2009 in Münster. "Wir laufen Gefahr, dass die Akzeptanz der Exportkontrolle in der Wirtschaft nachlässt. Dabei sind Exportkontrollen nicht nur rechtliche Verpflichtung, sondern liegen im ureigenen Interesse der Unternehmen. Wirksame Exportkontrollen steigern die Reputation der Wirtschaft."

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Essen) - Der Stifterverband schickt Schülerinnen und Schüler auf Forschungsexpedition. Mit seinem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb "Geistesblitze" will der Stifterverband die jungen Menschen anregen, sich mit Ideen, Erfindern, außergewöhnlichen Produkten oder mit historischen Persönlichkeiten in ihrer jeweiligen Region auseinanderzusetzen. In Ausstellungen, Interviews, Theaterstücken oder Videobeiträgen sollen die Schüler die Geistesblitze präsentieren. Idealerweise arbeiten die Schulen dabei mit Hochschulen, Unternehmen, Museen, Bibliotheken oder Medien zusammen. Als Preisgeld winken den Projekten jeweils 5.000 Euro. Insgesamt wird der Stifterverband 50 Projekte auszeichnen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 12. Juni 2009.

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat die rund 2000 Ärztinnen und Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ab dem heutigen Donnerstag (26. Februar 2009) zu einem unbefristeten Streik und zur Teilnahme an einer Zentraldemonstration in Berlin aufgerufen. Die Ärztegewerkschaft will mit den Arbeitsniederlegungen die DRV zur Aufnahme von Tarifverhandlungen bewegen. "Seit über einem Jahr fordern wir die Deutsche Rentenversicherung zu Tarifverhandlungen auf, um die katastrophalen ärztlichen Arbeitsbedingungen endlich zu verbessern. Mit ihrer Betonkopfpolitik trägt die DRV nun die volle Verantwortung für die Ärztestreiks", erklärte der 2. Vorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar.

Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e.V. (BDI)

(Wiesbaden) - Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., will sich bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) für Strukturveränderungen in den Krankenhäusern einsetzen mit dem Ziel, mehr Lebensstellungen für Ärzte in den Kliniken zu schaffen.

Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD)

(Frankfurt am Main) - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat mit Freude aufgenommen, dass Deutschlands Straßen immer sicherer werden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, kamen 2008 im Straßenverkehr 4467 Menschen ums Leben - 9,7 Prozent weniger als im Vorjahr und damit so wenige wie nie zuvor. Anders als im Vorjahr wurden 2008 zudem weniger Menschen verletzt (-5,5 Prozent) und es sind insgesamt weniger Unfälle passiert (- 2,3 Prozent).

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

(Berlin) - Der Konjunkturabschwung hat mittlerweile auch die deutsche Bauwirtschaft erreicht. Entgegen den Erwartungen ist aber die öffentliche Baunachfrage, nicht die Nachfrage nach Wirtschaftsbauten besonders stark eingebrochen. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der Auftragseingang im Öffentlichen Bau im vierten Quartal 2008 um nominal 23,1 Prozent zurückgegangen. Dies hat im Gesamtjahr zu einem Minus bei den Auftragseingängen von nominal 1,9 Prozent geführt, das sich am aktuellen Rand sogar schon negativ auf den Umsatz ausgewirkt hat (4. Quartal: - 2,9 Prozent). Der Hauptverband begründet dies mit der Furcht der Kommunen vor dem Einbruch der Steuereinnahmen aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Rezession und der Verunsicherung aufgrund der Diskussionen über die Konjunkturpakete. Beides hat die Gemeinden dazu veranlasst, auf die Investitionsbremse zu treten.

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. (BDM)

(Passau) - Rund 500 bayerische Milcherzeuger des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter BDM e.V. zeigten sich gestern (25. Februar 2009) beim Politischen Aschermittwoch der CSU in Passau präsent, um den CSU-Spitzenpolitikern klar zu machen, dass sie angesichts der katastrophalen Preisentwicklung auf dem Milchmarkt nun nach den "warmen Worten" und Versprechungen im Sommer 2008 endlich entsprechende Taten folgen lassen müssen.

Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM)

(Bonn) - Im Vorfeld der vierten Tarifrunde für die rund 60.000 Beschäftigten der Servicegesellschaften Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH, Deutsche Telekom Kundenservice GmbH, Deutsche Telekom Technischer Service GmbH sowie der Deutschen Telekom AG am 2. März 2009 in Bonn hat die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) ihre Forderung nach einem stark verbesserten Angebot nochmals bekräftigt: "Die Deutsche Telekom ist gut beraten, uns in der nächsten Verhandlungsrunde ein Angebot auf den Tisch zu legen, über das es sich zu verhandeln lohnt. Das uns bisher vorliegende Angebot, das eine reale Entgeltsteigerung für die Jahre 2009 und 2010 von zusammen gerade einmal einem Prozent vorsieht, ist eine Frechheit. Die Beschäftigten sind stinksauer und das wird das Unternehmen heute (26. Februar 2009) zu spüren bekommen", so der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Die deutschen Autobahnen sind so sicher wie noch nie. Obwohl auf dem gut 12 500 Kilometer langen Fernstraßennetz mehr als ein Drittel des gesamten Kfz-Verkehrs fließt, kamen nach einer Schätzung des ADAC im Vorjahr dort lediglich 500 Menschen ums Leben. Dies sind elf Prozent aller Verkehrsopfer. Im Jahr 2007 waren auf den Autobahnen noch 602 Menschen tödlich verunglückt. Damit ist die Zahl der Verkehrstoten dort mit 17 Prozent besonders stark zurückgegangen. Insgesamt starben bei Verkehrsunfällen laut Statistischem Bundesamt im Vorjahr 4 467 Menschen, dies entspricht gegenüber 2007 einem Minus von 9,7 Prozent.

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