Verbands-Presseticker
(Hamburg) - Am kommenden Sonntag, den 1. Februar 2009, zeigt die ARD den Tatort "Kassensturz". In dieser SWR-Produktion, so zeigen die Vorberichte, bekommen die Fernsehzuschauer einen Einblick, wie viel Druck Arbeitgeber in den Discountern auf die Beschäftigten ausüben.
(Bonn) - Der geplante Verkauf von 2714 Hektar Staatswald in der Eifel wird von den Gemeinden Blankenheim, Dahlem, Kall, Hellenthal, Nettersheim, den Städten Bad Münstereifel, Mechernich und Schleiden und deren Bürgerinnen und Bürger strikt abgelehnt. Dies teilte der Gemeindewaldbesitzerverband Nordrhein-Westfalen im Namen seiner vom Staatswaldverkauf betroffenen Mitgliedskommunen heute der Landtagspräsidentin Regina van Dinther mit. Diese hatte Verbände und Eifelkommunen im Vorfeld der für den 06. Februar 2009 anberaumten Expertenanhörung zum Staatswaldverkauf um schriftliche Stellungnahme gebeten.
(Duisburg) - Wolfgang Clement zeichnete heute (30. Januar 2009) 100 deutsche Mittelständler für ihre herausragende Personalarbeit mit dem "Top Job"-Gütesiegel aus.
(Bayreuth) - Die IHK für Oberfranken Bayreuth bleibt bei ihrer grundsätzlichen Forderung nach einer leistungsfähigen Ost-West-Verbindung zwischen der A 9 und der tschechischen Grenze bei Schirnding. "Sollte die neue Trasse aus politischen oder auch fachlichen Gründen nun nicht realisiert werden, so muss unverzüglich der Ausbau der bestehenden Bundesstraße B 303 in Angriff genommen werden", so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans F. Trunzer. Zufrieden zeigte sich Dr. Trunzer mit den Äußerungen des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, der sich bei einer Pressekonferenz heute (30. Januar 2009) in Bayreuth dezidiert für den möglichst schnellen Ausbau der B 303alt ausgesprochen hat.
(Frankfurt am Main) - Die Erfahrungen mit der jüngsten Lkw-Maut-Erhöhung haben die Bundesregierung offensichtlich dazu veranlasst, neue Wege zu beschreiten. Zur Erinnerung: Im November hatte der Bundesrat mit der denkbar knappsten Mehrheit von nur einer Stimme dem Existenzvernichtungsprogramm des BMVBS, einer Erhöhung der Mautsätze zwischen 40 und 90 Prozent, zum 01.01.09 zugestimmt.
(Düsseldorf) - Endlich ist es soweit: Heute (30. Januar 2009) startet der VDIni-Club. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) bietet damit einen Technikclub für Kinder an, der schon die Kleinsten für die Welt der Technik begeistern soll. Die Idee ist einzigartig in Deutschland: Technikorientierte Inhalte in Kombination mit Unterhaltung und Information gibt es in dieser Form noch nicht. "Ganz besonders wichtig ist uns die Mitarbeit von Erziehern, Pädagogen, Lehrern und Eltern im pädagogischen Beirat", betont VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Das Expertengremium sorgt dafür, dass die Inhalte des VDIni-Clubs stets inhaltlich und pädagogisch an die Bedürfnisse der Kinder angepasst sind.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Anhebung der Bußgelder für Vergehen im Straßenverkehr, die zum 1. Februar in Kraft tritt. Dies sei ein Schritt in die richtige Richtung, es käme nun jedoch darauf an, Verstöße auch wirksam zu ahnden.
(Berlin) - Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Uwe Fröhlich, fordert die Bundesregierung auf, parallel zum Konjunkturpaket II auch die geplante Schuldenbremse voranzutreiben. "Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte benötigt eine starke institutionelle Verankerung. Daher muss der Bundestag die Schuldenbremse zügig in das Grundgesetz aufnehmen", so Fröhlich. Der Bundestag berät heute (30. Janaur 2009) das Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in erster Lesung. "In ihrem Konjunkturprogramm setzt die Bundesregierung mit Investitionen in Bildung und Infrastruktur und der Senkung von Steuern und Sozialabgaben die richtigen Schwerpunkte.
(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Beschluss des Deutschen Bundestages zur Novelle des Atomgesetzes, der Kosten für Betrieb und Schließung des Atommülllagers Asse II in Niedersachen der Allgemeinheit aufbürdet, als "Alarmfall für den Steuerzahlerbund" bezeichnet. Es sei davon auszugehen, dass ein Großteil der dort gelagerten Abfälle aus Atomkraftwerken stamme. Die Kosten für deren Lagerung seien selbstverständlich von deren Betreibern zu zahlen. Die Sicherung des Atommülls würde nach Schätzungen rund zwei Milliarden Euro kosten.
(Frankfurt am Main) - Der Technologiewandel bei Fernsehgeräten von der klassischen Bildröhre zu den flachen LCD- und Plasma-TVs hat in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Steigerung des Durchschnittspreises aller verkauften Geräte geführt. 2008 lag dieser Wert mit 789 Euro auf dem bislang höchsten Niveau. Im Jahr 2000 lag der Durchschnittspreis aller verkauften TV-Geräte beispielsweise bei 489 Euro und somit um exakt 300 Euro niedriger als 2008.




