Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - "Am Valentinstag sollte man nicht nur an den oder die Liebste denken, sondern auch den Menschen etwas Gutes tun, die mit ihrer Hände Arbeit die Blumenpracht geschaffen haben", sagt Hans-Joachim Wilms, stellvertretender Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die Gewerkschaft empfiehlt, beim Blumenkauf auf das Gütesiegel FFP zu achten. FFP steht für "fairflowersfairplants" und fasst seit September 2006 diverse Gütesiegel für faire Produktion und fairen Handel zusammen. FFP Blumen und Pflanzen stammen aus Zuchtbetrieben, in denen auf umweltbewusstes Arbeiten und gerechte Löhne für Menschen in Blumenproduktionen in Afrika, Asien und Lateinamerika geachtet wird. Weil auf Zwischenhandel verzichtet wird, kommen die Blumen oft frischer in den Verkauf.
(Berlin) - Die Gefahr der Einschleppung des Vogelgrippevirus H5N1 in die Hausgeflügelbestände ist nach wie vor hoch. Deshalb appelliert der Deutsche Bauernverband (DBV) an alle Geflügelhalter, die Vorsorge- und Schutzmaßnahmen in den Betrieben einzuhalten. Durch umfassende Hygienebestimmungen für das Personal, das Futter sowie den gesamten Betrieb muss das Risiko so niedrig wie möglich gehalten werden.
(Hannover) - Die niedersächsische Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) hat die Anstrengungen des SoVD Niedersachsen und der Stadt Celle zur Barrierefreiheit gewürdigt.
(München) - In den wirtschaftswachstumsstarken Ländern des Nahen Ostens liegen wichtige auszubauende Absatzmärkte für deutsche Agrarprodukte. Dort eröffnen sich vielversprechende Potentiale, unsere Produkte am dort wachsenden Markt unterzubringen.
(München) - Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) anerkennt die Bemühungen der Staatsregierung, die Abiturientenquote langfristig steigern zu wollen. Gleichwohl forderte BLLV-Präsident Albin Dannhäuser in diesem Zusammenhang, dass die Quote von derzeit 15 Prozent der Jugendlichen, die über den beruflichen Bildungsweg ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium aufnehmen, deutlich erhöht werden muss.
(Berlin) - Die europäische Sozialpolitik muss konsequent in den Dienst von Wachstum und Beschäftigung gestellt werden. Nur mit einer dynamischen Wirtschaft kann Europa auch seine berechtigten sozialen Ziele erreichen, erklärten BDA und BDI anlässlich der Präsidentschaftskonferenz zum Europäischen Sozialmodell Kräfte bündeln für ein soziales Europa.
(Frankfurt am Main) - Der Verhandlungsführer der Metall- und Elektro-Arbeitgeber in Hessen, Heinrich A. Fischer, warnte heute (8. Februar 2007) im Rahmen einer Vorstands- und Mitgliederratssitzung von Hessen Metall für die rund 250.000 Beschäftigten in der M+E-Industrie in Hessen davor, durch die überzogene Lohnforderung das gerade angesprungene Wachstum, die in der Herbstumfrage deutlich artikulierte Investitionsbereitschaft und den Beschäftigungsaufbau abzuwürgen.
(Berlin) - Wenige finanzieren in Deutschland zunehmend mehr der gesamtgesellschaftlichen Aufgaben! Im Jahr 2006 zahlten die - gemessen an der Höhe der Einkünfte - oberen 10 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen 57 Prozent des gesamten Lohn- und Einkommensteueraufkommens. 2002 waren es noch 54 Prozent.
(Berlin) - Die Reisebüros in Deutschland haben die erste gemeinsame Imagekampagne gestartet. Im Mittelpunkt steht die Kernkompetenz des Reisebüros, das sich bei der Buchung des Kunden um alles kümmert, um dem Reisenden einen gelungenen und unvergesslichen Urlaub zu organisieren.
(Hannover) - Die Tarifverhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten der chemischen Industrie sind am Donnerstag (8. Februar 2007) ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber haben kein Angebot vorgelegt. Die Verhandlungen werden am 8. März in Lahnstein fortgesetzt.







