Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert ab 1. Juni 2007 die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an ausgewählten internationalen Messen in Deutschland.
(Berlin) - Die vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Methodenpapier 2.0 prominent herausgestellte Forderung nach der Einbeziehung von Patienten und der Berücksichtigung des Aspektes der Lebensqualität für die Bewertung des Nutzens neuer Arzneimittel findet sich im aktuellen Vorbericht zu Asthma-Fixkombinationen nicht wieder.
(Hamburg) - Anlässlich des Treffens der europäischen Arbeits- und Sozialminister in Berlin bekräftigte Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss- Gaststätten (NGG), die Forderung nach Einführung eines einheitlichen gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro auch in Deutschland.
(Düsseldorf) - Die närrische Saison geht unaufhaltsam ihrem Höhepunkt entgegen. Auch in Nordrhein wird an vielen Orten ausgelassen gefeiert und Alkohol getrunken. Was viele Partygäste häufig unterschätzen: Wer Medikamente einnimmt, sollte beim Genuss alkoholischer Getränke vorsichtig sein, denn nicht immer vertragen sich Alkohol und Arzneimittel.
(Köln) - Im Rahmen von Kyrill-Hilfsleistungen waren nach bisherigem Stand mehr als 200 haupt- und ehrenamtliche Malteser Mitarbeiter bundesweit im Einsatz: Dabei wurden rund 1.500 Betroffene betreut. So haben die Malteser in Hannover, Osnabrück und Regensburg gestrandete Reisende und andere Hilfskräfte mit warmem Essen und Getränken versorgt.
(Bonn) - Elendsspirale in der Logistikbranche muss gestoppt werden! Die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) fordert die Bundesregierung auf, einen branchenspezifischen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro einzuführen. Nach der für uns unverständlichen Ankündigung der Bundesregierung, das Briefmonopol in Deutschland definitiv zum Jahresende auslaufen zu lassen, begibt sich unser Land in eine Vorreiterrolle, die zu Wettbewerbsverzerrungen mit erheblichen negativen Auswirkungen führen wird.
(Berlin) - unterstützt den Kampf deutscher und österreichischer Studierender gegen die Erhebung von Studiengebühren. Sie tut das vor allem im Namen aller Studentinnen und Studenten, die sich an Hochschulen für eine Berufstätigkeit im Medienbereich qualifizieren.
(Wiesbaden) - Ärzte investieren häufig in Immobilien oder Fonds, um ihr Geld anzulegen oder Steuern zu sparen. Gerät ein solches Investment plötzlich in eine Schieflage, können die Verluste aus der privaten Geldanlage nicht mehr durch die Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb gedeckt werden.
(Berlin) - Der Deutsche Städtetag hat an Bund und Länder appelliert, die so genannte Kennzeichnungs-Verordnung zu ändern, auf deren Grundlage Kraftfahrzeuge bestimmten Schadstoffklassen zugeordnet werden. Mit der nun vorliegenden Regelung würden auch Fahrzeuge aus städtischen Umweltzonen ausgesperrt, die gar nicht zur Feinstaubbelastung in den Städten beitragen, sagte heute (19. Januar 2007) der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus.
(Berlin) - Die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien durch staatliche Subventionen gefährdet die Rohstoffversorgung der deutschen Brauwirtschaft und anderer Lebensmittelhersteller, für die die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen müssen.






