Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Bundesregierung muss den stärkeren konjunkturellen Rückenwind für ehrgeizigere und zielgerichtetere Reformanstrengungen nutzen.
(Berlin) - Für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) mit einer konjunkturellen Abkühlung, nicht aber mit dem Ende des Aufschwungs.
(Berlin) - Der Verband Privater Bauherren führt gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer eine Bauherrenbefragung durch. Ziel der Studie ist es, Erfahrungen aus Hausbau und -kauf zu erforschen, Wohnwünsche und Investitionsabsichten privater Bauherren und Immobilienbesitzer zu ermitteln.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Der Sozialverband Deutschland unterstützt die Protestkundgebungen des DGB am 21. Oktober, die sich gegen die verfehlte Sozialpolitik der Bundesregierung richten.
(Berlin) - Die Beschäftigten von fünf zum Verkauf stehenden Standorten der Deutschen Telekom wollen am Donnerstag gegen die Pläne des Unternehmens protestieren.
(Berlin) - Mit großer Sorge beobachtet der Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) die Versuche kommunaler und anderer Arbeitgeber, neue Verträge mit Diplom-Psychologen, Psychologischen Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) abzuschließen und dabei Entgeltgruppen festzuschreiben, die weit unter der Qualifikation und den Tätigkeitsmerkmalen der Betroffenen liegen.
(Berlin) - Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, kritisiert den Referentenentwurf zum Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (WSG).
(Frankfurt am Main) - Wechsel im Arbeitskreis Hörbuchverlage des Börsenvereins: Neues Mitglied im Sprecherkreis ist Theresia Singer vom Verlag headroom sound production.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die heute von der Bundesregierung beschlossenen neuen Verordnungen für die Grundversorgung mit Strom und Gas und den Netzanschluss.
(Frankfurt am Main) Mit der heute (18. Oktober 2006) in Hessen erfolgten Sperrung weiterer Bundesstraßen für schwere Nutzfahrzeuge sind jetzt rund 13 Prozent des hessischen Bundesstraßennetzes für den Schwerlasttransitverkehr gesperrt.






