Verbands-Presseticker
(Berlin) - Mit dem Gagfah-Börsengang werden aus standortgebundenen Immobilien endgültig weltweit handelbare Kapitalanlageprodukte, kritisierte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB).
(Berlin) - Der DJV kritisiert die heutige (18. Oktober 2006) Aussage des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, dass Werbehöchstgrenzen für Rundfunkprogramme verzichtbar seien.
(Bremen) - Die bremische Konjunktur ist im Herbst 2006 weiterhin robust, wie der aktuelle Konjunkturreport der Handelskammer zeigt. Angesichts verstärkter Wachstumsrisiken in der Exportkonjunktur und dämpfender Effekte durch die anstehende Mehrwertsteuererhöhung sind die Erwartungen der Unternehmen für den Konjunkturverlauf in 2007 allerdings etwas zurückhaltender.
(Berlin) - Einen Tag vor dem Sondergipfeltreffen der EU im finnischen Lathi hat der Ärzteverband Marburger Bund (MB) vor einer Änderung der europäischen Arbeitszeitrichtlinie gewarnt.
(München) Einen positiven Abwärtstrend in der Unfallstatistik kann der Bundesverband der Unfallkassen in München (BUK) für das Jahr 2005 verzeichnen. 349.915 Arbeits- und Wegeunfälle wurden gemeldet ein Minus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
(München) - Der bayerische Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die heute vom Bayerischen Landtag beschlossene Zusatzurlaubsregelung für die schichtdienstleistenden Polizeibeamtinnen und -beamten grundsätzlich begrüßt.
(Berlin) Die heutigen Entscheidungen sind zu begrüßen. Das erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, am Mittwoch (18. Oktober 2006) in Berlin zu Entscheidungen des Bundestags-Ausschuss für Arbeit und Soziales in anstehenden Gesetzänderungsverfahren.
(Berlin) - Das zunehmende Übergewicht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist ein überaus ernstzunehmendes gesundheitspolitisches Problem. Die Europäische Kommission schätzt, dass über 200 Millionen Erwachsene in der EU übergewichtig oder sogar krankhaft übergewichtig sind.
(Bonn) - Der Referentenentwurf zur Gesundheitsreform wird derzeit auf allen Ebenen des Gesundheitswesens ausführlich diskutiert. Aus Sicht der Deutschen Krebshilfe ist es durchaus sinnvoll, künftig diejenigen Versicherten zu belohnen, die gesundheitsbewusst handeln, also die Prävention ernst nehmen und an den Krebs-Früherkennungsuntersuchungen teilnehmen.
(Berlin) - Im Hinblick auf die bevorstehende Entscheidung der Länder-Regierungschefs über eine GEZ-Gebühr für internetfähige Computer fordert der Bundesverband Junger Unternehmer (BJU), die umstrittene Gebühr ersatzlos zu streichen und das Gebührensystem grundlegend zu reformieren. Hierzu gehöre auch die Abschaffung der Gebühreneinzugszentrale.




