Verbands-Presseticker
(Berlin) - Im Kabinett der brandenburgischen Landesregierung steht am 4. Juli 2006 die Entscheidung über die Aufteilung der Förderprogramme der EU-Strukturpolitik an.
(Berlin) - Auch bei einer Kündigung des Bauvertrages muss der Bauherr die Rechnungen von Handwerkern oder Bauunternehmen erst nach Abnahme der bis dahin ausgeführten Leistung begleichen. Auf dieses aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: VII ZR 146/04) macht die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund aufmerksam.
(Mainz) - Von Januar bis April 2006 hat die STIFTUNG WARENTST fünf überregional tätige Hörgeräteakustikerunternehmen mit mindestens 40 Filialen getestet. Nicht getestet wurden die Einzelunternehmer im Hörgerätakustiker-Handwerk, welche den Großteil der Versorgung in Deutschland durchführen.
(Berlin) - Bei der Wahl zum DATEV-Aufsichtsrat am 30. Juni 2006 konnten sich die drei vom DStV nominierten Kandidaten mit überzeugender Mehrheit durchsetzen.
(Berlin) - In der vergangenen Nacht hat sich die große Koalition auf Eckpunkte einer Gesundheitsreform verständigt.
(Berlin) - Im Prüfungsjahr 2005/06 haben 2.005 von insgesamt 4.560 Teilnehmern das staatliche Steuerberaterexamen bestanden. Mit 44 Prozent lag der Anteil der erfolgreichen Kandidaten damit etwas unter dem Durchschnitt der letzten fünf Prüfungsjahrgänge.
(München) Die Wirtschaft zollt der erfolgreichen Landespolitik von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) große Anerkennung. Dafür wird er den diesjährigen Mittelstandspreis der Union Mittelständischer Unternehmen e.V. - UMU erhalten.
(Berlin) - Die Entsorgungs- und Recyclingunternehmen sparen der deutschen Volkswirtschaft rund 3,7 Milliarden Euro jährlich an Rohstoff- und Energiekosten durch die Gewinnung von Sekundärrohstoffen. Durch ihren Einsatz werden bereits heute rund 20 Prozent der Kosten für Metallrohstoffe und 3 Prozent der Kosten für Energieimporte eingespart.
(Berlin) In Zeitschriften wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres fast fünf Prozent (4,93 Prozent) mehr Anzeigen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum geschaltet.
(Berlin) - Die Entscheidung des Bundestages, im Rahmen der Föderalismusreform das Heimrecht aus der Kompetenz des Bundes in die der Länder zu übertragen, kann nicht gutgeheißen werden. Forderungen der Politik nach mehr Qualität in der Pflege erscheinen vor diesem Hintergrund als Lippenbekenntnisse.







