Verbands-Presseticker
(Berlin) - Kurz vor der abschließenden Beratung zur so genannten Föderalismusreform hat dbb Chef Peter Heesen an die Mitglieder des Deutschen Bundestages appelliert, einen Föderalismus, der Ländermacht um jeden Preis fördert, nicht zuzulassen.
(Hamburg) - Der von der großen Koalition vorgelegte Entwurf des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes geht in wichtigen Punkten weit über die Brüsseler Vorgaben hinaus und konterkariert damit das erklärte Ziel der Bundesregierung, durch Bürokratieabbau Wachstum und Beschäftigung in Deutschland zu fördern.
(Berlin) - Zu den Äußerungen von Prof. Dr. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), im am 14. Juni 2006 veröffentlichten stern.de-Interview, erklärte die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, Prof. Dr. Barbara Sickmüller: Wir bedauern, dass der Leiter des IQWiG in unsachlicher und polemischer Weise die gesamte Pharmaindustrie an den Pranger stellt."
(Berlin) - Die Europäische Union wird in der nächsten Periode mehr Geld für Forschung und Entwicklung ausgeben.
(Berlin) Die Akzeptanz von Solarwärmeanlagen ist in der deutschen Bevölkerung ausgesprochen hoch, so das Ergebnis einer jetzt in Berlin vorgestellten Studie des Bielefelder SOKO-Instituts.
(Stuttgart) - Die Präsidentin des Bundes der Selbständigen (BDS) Baden-Württemberg, Dorothea Störr-Ritter gratuliert Günther Oettinger zur heutigen Wahl zum Ministerpräsidenten.
(Berlin) - Die Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinien ist längst überfällig. Der Bundesrat berät über den Entwurf des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) am 16. Juni 2006.
(Berlin) - Der DJV fordert die Verleger auf, die Bezahlung ihrer Redakteure und freien Mitarbeiter der verbesserten Wirtschaftslage entsprechend anzuheben.
(Osnabrück) Immer öfter schalteten Netzbetreiber wie Eon in den vergangenen Jahren Windkraftanlagen unter dem Vorwand ab, dass das Stromnetz angeblich überlastet wäre.
(Henstedt Ulzburg) - Die Gefahr lauert da, wo wir sie nicht erwarten meist knöcheltief im Unterholz. Wald- und Wiesenspaziergänge können für eine böse Überraschung sorgen, warnt der Bund der Versicherten (BdV): Zecken sind jetzt wieder auf dem Vormarsch!







