Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Verbände von Handel, Handwerk und Gastgewerbe fordern die Bundesländer auf, sich der größten Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik zu verweigern.
(Berlin) - Gesundheitsschädlicher Feinstaub belastet die Atemluft in vielen Städten. Er entsteht vorwiegend durch Verbrennungsprozesse in Industrie, Haushalt und Fahrzeugmotoren, insbesondere bei Dieseln. Auch der Abrieb von Reifen, Bremsen und Straßenbelägen erzeugt Stäube. Unter Medizinern gilt als gesichert, dass hohe Feinstaubkonzentrationen Herzkreislaufprobleme verursachen können, Atemwegserkrankungen fördern und mit einer verkürzten Lebenserwartung einhergehen.
(Berlin) - Der Vorschlag einiger SPD-Politiker, zukünftig die Kirchensteuerpflicht auf Kapitalgesellschaften auszuweiten, ist ein weiterer Beitrag zur steuerlichen Flickschusterei, meint Jürgen Pinne, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV).
Berlin) - Die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft warnen vor einer erneuten Grundsatzdiskussion und damit vor einer weiteren Verzögerung der Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG). Mit dem vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf sind endlich die Voraussetzungen geschaffen, um die in der Vergangenheit entstandene Rechtsunsicherheit zu beseitigen, begründet der Vorsitzende der Spitzenverbände, Haus & Grund-Präsident Rüdiger Dorn, die Unterstützung der Immobilienwirtschaft für die Novelle.
(Berlin) Die Deutsche Jugendfeuerwehr führt erstmals in ihrer fast 42-jährigen Geschichte eine Onlinebefragung aller Jugendwarte durch. Ziel der Mitgliederbefragung ist es, durch mehr Service die Arbeit der Jugendwarte zu erleichtern und zudem stärker auf die Wünsche der rund 260.000 DJF-Mitglieder einzugehen.
(Berlin) - Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) rechnen die deutschen Stromversorger pro Jahr bis zu 500 Millionen Euro zuviel bei ihren Kunden für Strom aus Erneuerbaren Energien ab. Dem soll jetzt durche eine Initiative der Bundesregierung ein Riegel vorgeschoben werden.
(Berlin) - Die Reduzierung der Zulassungen osteuropäischer Saisonarbeitskräfte ab dem Jahr 2006 durch die neue Eckpunkteregelung wird durch einheimische Arbeitskräfte nicht aufgefangen. Dies zwingt die Betriebe, ihren Anbau zu reduzieren und weniger Arbeitskräfte vom heimischen Arbeitsmarkt wie zum Beispiel in der Direktvermarktung, Logistik und Ernteaufbereitung zu beschäftigen. Außerdem wird ein Verlust von Arbeitsplätzen im vor- und nachgelagerten Bereich die Folge sein. Es hat sich also gezeigt, dass die Regelung sowohl für die Betriebe als auch die Arbeitskräfte vom heimischen Arbeitsmarkt negativ ist. Darauf weisen der Deutsche Bauernverband (DBV), der Gesamtverband der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände und der Bundesausschuss Obst und Gemüse hin.
(München) - Nicht mal einer von Hundert bayerischen Unternehmern ist der Ansicht, dass die Politik der Bundesregierung mittelstandsfreundlich ist. Dieses vernich-tende Urteil, dass sich quer durch alle Branchen zieht, stellt besonders für die CSU ein Problem dar, in deren Richtung Bayerns Mittelständler mehr-heitlich tendierten.
(Berlin) - Vor dem Hintergrund der Beratungen der Koalitions-Arbeitsgruppe zur Formulierung von Eckpunkten einer Gesundheitsreform erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: Die Einnahmeseite der Gesetzlichen Krankenversicherung muss auf eine stabilere, von Beschäftigung und Verschiebebahnhöfen unabhängigere Grundlage gestellt werden. Dieses Ziel kann innerhalb der bestehenden Strukturen und Mechanismen der gegliederten Krankenversicherung treffsicherer und besser erreicht werden, als durch den diskutierten Fonds.
(Berlin) - Der WM-Ball rollt. Allerdings können Millionen Deutsche die Fußball-Spiele nicht am heimischen Fernseher oder im Biergarten um die Ecke mitverfolgen. Grund: Wenn die erste Partie des Tages beginnt, müssen sie noch arbeiten. Ein Ausweg sind die Live-Ticker im Internet. Wie populär solche Angebote sind, zeigen die Nutzerzahlen der einschlägigen Portale.







