Verbands-Presseticker
(Hannover) - Vor dem Hintergrund der Krise bei Deilmann Haniel haben die IG BCE und die Vereinigung der Bergbau-Spezialgesellschaften (VBS) heute (30. Mai) in Bochum Verhandlungen über Öffnungsklauseln im Tarifvertrag aufgenommen. Ziel ist die Sicherung von Arbeitsplätzen.
(Frankfurt am Main) - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) befürchtet, dass der Beschluss EuGH vom 6. April 2006 zur gegenseitigen Anerkennung von Führerscheinen in der EU als positives Signal für den Führerscheintourismus falsch verstanden wird.
(Berlin) - Nach der Einigung der EU-Wirtschaftsminister über die Dienstleistungsrichtlinie erwartet der Deutsche Gewerkschaftsbund, dass das Europäische Parlament weitere Verbesserungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durchsetzt.
(Berlin) - Die für den 1. Juni zur Veröffentlichung geplanten Verträge zu dem künftigen Gasnetzzugang zeigen: Die Bundesnetzagentur (BNetzA) muss dringend tätig werden und der Gaswirtschaft endlich verbindliche Vorgaben machen, wie ein wettbewerbsförderndes Gasnetzzugangsmodell umzusetzen ist.
(Berlin) - Urlauber und Geschäftsreisende mit Reiseziel USA müssen vorerst mit keiner Änderung des Meldeverfahrens bei der Einreise rechnen. Diesen Hinweis gibt der Deutsche ReiseVerband (DRV) allen USA-Reisenden im Hinblick auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) vom 30. Mai 2006 (Az.: C-317/04 und C-318/04).
(Berlin/Bochum) - Die wachsende Einflussnahme der Europäischen Union auf Angelegenheiten der Städte droht die Handlungsfähigkeit der Kommunen in Deutschland einzuschränken.
(Berlin) - Anlässlich der Anhörung zum Steueränderungsgesetz 2007 am 1. Juni 2006 äußert die CDH - Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb, Berlin, - Unverständnis darüber, dass der Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung von den neuen Steuerverschärfungen überdurchschnittlich betroffen wird.
(Berlin) - Mit Verkehrstelematik könnten bis zu 20 Prozent der Staus auf deutschen Straßen vermieden werden. Dem Einzelnen würde das eine Menge Ärger und Zeit ersparen. Wesentlicher noch ist jedoch der volkswirtschaftliche Nutzen, wenn sich die Zahl der Unfälle und die Umweltbelastung signifikant verringern.
(Berlin) - Mehr Mut zur Öffnung der Dienstleistungsmärkte ist erforderlich. Nur durch einen beherzten Abbau innerstaatlicher Verwaltungsvorschriften lässt sich die im EG-Vertrag seit 50 Jahren geforderte Dienstleistungsfreiheit verwirklichen. Auf diesem Weg ist der Rat ein Stück vorangekommen. Es besteht aber noch Nachbesserungsbedarf.
(Berlin) - Zahnärzte und Ärzte gehen seit Monaten im Schulterschluss auf die Straße - gegen die inakzeptable Gesundheitspolitik.






