News

Verbands-Presseticker

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ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) – Der Umsatz mit Halbleitern in Deutschland lag im Februar bei weiter guten Auftragseingängen leicht unter dem Vormonat.

k.A.

(Heppenheim) - Rechtzeitig eine schriftliche Patientenverfügung zu treffen, dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP).

k.A.

(Essen) - Zwei von drei Deutschen plagen Rückenschmerzen - verursacht werden sie vor allem durch Bewegungsmangel und einseitige Körperhaltungen. Auch psychische Belastungen sind häufig Auslöser von Verspannungen.

VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz

(Hamburg) – Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kritisiert die übereilte Tötung von mehr als 400 Enten und Hühnern in einem bayerischen Geflügelbestand.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.

(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. (ASU) kritisiert die Pläne der Koalitionsfraktionen, die Antidiskriminierungsrichtlinien über das von der EU geforderte 1:1-Maß in nationales Recht zu überführen.

k.A.

(Düsseldorf) - Der BVDW hat nach intensiver Arbeit sein neues Verbandsprofil und das überarbeitete Leistungsportfolio für die Mitglieder vorgestellt.

Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) - Bundesgeschäftsstelle und Landesverband Nordrhein-Westfalen

(Essen) - Am vergangenen Freitag (10. März 2006) fanden im Bundestag und Bundesrat die ersten Beratungen zur Föderalismusreform statt.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Frankfurt am Main) - Die IG Metall fordert für die rund 130.000 Beschäftigten der Textil- und Bekleidungsindustrie in Westdeutschland eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 4,5 Prozent.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt das heutige (13. März 2006) Einlenken des Weltfußballverbandes Fifa zur Veröffentlichung von Fotos in Online-Medien.

Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Vom 6. bis 9. März fand in Lissabon die UNESCO-Weltkonferenz zur kulturellen Bildung statt. Etwa 1.000 Expertinnen und Experten aus 100 Ländern diskutierten in der viertägigen Expertenkonferenz den Stand der kulturellen Bildung in den jeweiligen Ländern und die nationalen wie internationalen Perspektiven.

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