Verbands-Presseticker
(Nürnberg) - In nur knapp einem Drittel aller Fälle, so schätzt der Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Günther Raiser, Vize-Präsident der Deutschen Anwalts- Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. mit Sitz in Nürnberg, hinterlassen die Deutschen nach ihrem Tode auch ein Testament.
(Frankfurt am Main) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wird ihre Streiks auf Bildungseinrichtungen, etwa in Bremen und Hamburg, ausweiten. Zudem sollen die neuen Bundesländer verstärkt in die Tarifauseinandersetzung einbezogen werden.
(Hannover) - Angesichts des anhaltenden Kostenwettbewerbs im Bereich der industrienahen Dienstleistungen und der Suche einiger Unternehmen nach maßgeschneiderten Tariflösungen unterstreichen Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die IG BCE ihre Tarifzuständigkeit und Gestaltungskompetenz für Betriebe und Unternehmen in den Chemieparks in Deutschland.
(Berlin) - Trotz der Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank am 2. März 2006 erhalten Immobilienbesitzer nach wie vor günstige Kredite.
(Bonn) - Die von PlasticsEurope in Auftrag gegebene Studie Verwertungspotentiale von Kunststoffabfällen hat eindeutig die Messlatte gerissen, erklärte Michael Stechert, Vorsitzender der bvse-Fachvereinigung Kunstoffrecycling.
(Berlin) - Im Bereich der klinischen Krebsforschung gibt es in Deutschland viele strukturelle Schwachpunkte: Junge Ärzte finden neben der Krankenversorgung zu wenig Zeit und Möglichkeiten für die Forschung.
(Bonn) - Zur Kompensation der auch in Zukunft zu befürchtenden Einschnitte in das Versorgungs- und Rentenniveau muss den Soldaten auf Zeit in der Bundeswehr die betriebliche Altersversorgung ermöglicht werden.
(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund (djb) lehnt die Pläne der Justizministerin zum vereinfachten Scheidungsverfahren ab.
(Berlin) - Schulabgänger haben große Defizite in der Konsum- und Wirtschaftskompetenz. Dies zeigt ein Schülertest des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).
(Berlin) - "Die Ausbildungsbereitschaft der deutschen Bauwirtschaft ist trotz eines nach wie vor schwierigen Umfelds vorbildlich".





