Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) Eine Familienkasse, die die verstreuten Geldleistungen für Familien neu ordnet, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgeschlagen.
(Berlin) - Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte den Leitzins früher und stärker erhöhen, als es derzeit an den Märkten erwartet wird. Dies ist Ergebnis einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zum Umgang mit Preisblasen an Vermögensmärkten.
(Brücken) - Exklusiv für die Anbieter und Nachfrager dieser Sicherungstechniken findet zentral in Deutschland am 17./18. Mai 2006 der Fachkongress für Videoüberwachung und Zutrittskontrolle statt.
(Frankfurt am Main) - Fondsanleger blicken auf ein erfolgreiches Anlagejahr 2005 zurück. Von Januar bis Dezember legten deutschlandweit, europäisch und global ausgerichtete Aktienfonds im Schnitt um rund 25 Prozent zu.
(Berlin) - Auch im Jahr 2005 hat die Eisenbahn wieder mehr Fahrgäste befördert als im Vorjahr und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Seit der Bahnreform sind noch nie so viele Menschen Zug gefahren wie 2005, das zeigen die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (destatis) für 2005.
(Köln) - Wenn die Konjunktur lahmt, greifen Regierungen gerne zu finanzpolitischen Wohltaten. Doch dieser Kurs führt meist in die Irre und wäre auch für Deutschland unangebracht.
(Düsseldorf) - Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministers Michael Glos, die energieintensive Wirtschaft im CO2-Emissionshandel in der zweiten Phase ab 2008 entlasten zu wollen.
(Gräfelfing) Durch die Ankündigung, die Einführung der Agro-Gentechnik zu forcieren, hat Bundesminister Seehofer eine breite Welle der Empörung und Verunsicherung provoziert.
(Berlin) - Bund und Länder haben sich schon im letzten Jahr grundsätzlich dafür ausgesprochen, während der Fußball-Weltmeisterschaft vom 09. Juni 2006 bis 09. Juli 2006 Deutschland als weltoffenes Land zu präsentieren und dementsprechend auch bei den Ladenöffnungszeiten großzügige Regelungen vorzusehen.
(Berlin) - Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen sieht vor einer abschließenden Entscheidung zur Föderalismusreform noch Klärungsbedarf.




