Verbands-Presseticker
(Bonn) - "Das Präventionsgesetz ist ein erster Schritt zur Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung."
(Berlin) - Wer die Werbung des rosa Riesen nicht genau anschaut, könnte bald bitter enttäuscht sein: Einsparungen von bis zu 75 Prozent werden versprochen und in vielen Medien wurde dies bereits mit Preissenkungen verwechselt.
(Frankfurt am Main) - 17. Februar 2005. Single- und Dach-Hedgefonds müssen für das Kalenderjahr 2005 keine Zwischengewinne ermitteln.
(Berlin) - Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) begrüßt den Entwurf des Pfandbriefgesetzes, der heute (18. Februar), im Bundestag verabschiedet werden soll.
(Frankfurt am Main) Für längeres gemeinsames Lernen aller Kinder hat sich Dr. Eva-Maria Stange, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Donnerstag, den 17.02.05 bei einem Besuch in Schleswig-Holstein ausgesprochen.
(Berlin) - Die von den Regierungsfraktionen geplanten Gesetzesänderungen zur Verhinderung von Neonazi-Aufmärschen bewertet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als unzureichend.
(Essen) - "Das KfW-Modell gibt erstmals eine Antwort darauf, wie Studiengebühren durch ein bundesweites Darlehensmodell so zu flankieren sind, dass keiner vom Studium abgehalten wird."
(Berlin) Die Chefvolkswirte der Mitgliedbanken des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, fordern im Zuge der Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes eine deutlich stärkere Rolle der EU-Kommission.
(Berlin) - Zu den heutigen (17. Februar) Beratungen der EU-Finanzminister über die Zukunft des Stabilitäts- und Wachstumspaktes erklärt Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK): Wenn die EU-Finanzminister die Stabilitätskultur aus dem Blick verlieren, dann droht Europa ein böses Erwachen."
(Berlin) - Die Bundesagentur für Arbeit hat die Weiterbildung für Arbeitslose seit Anfang 2005 nahezu komplett eingestellt.


