Verbands-Presseticker
(Berlin) - Ein halbes Jahr nach dem Start der Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen bestehen erhebliche Probleme durch Lkw, die auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen ausweichen.
(Berlin) - Mit Schreiben vom 26. Mai 2005 hatte die Bundessteuerberaterkammer beim Bundesministerium der Finanzen angeregt, die im BMF-Schreiben vom 22. Dezember 2004 vorgesehene Antragsfrist hinsichtlich der Behandlung vororganschaftlich verursachter Mehr- und Minderabführungen zu verlängern.
(München) - Mit einem topaktuellen Ausbildungsberuf startet die Versicherungswirtschaft in die Ausbildungsrunde 2005/2006, denn ab 1. August 2006 soll eine neue Ausbildungsverordnung in Kraft treten.
(Wiesbaden) - Die beiden bundesweit aktiven Verbände Call Center Forum Deutschland e.V. (CCF) und Deutscher Direktmarketing Verband e.V. (DDV) setzen sich mit einem gemeinsam entwickelten Zertifizierungsmodell nachdrücklich für Qualität im Call Center-Markt ein.
(Frankfurt am Main) - Die Einschnitte in die Beamtenversorgung sind nicht wirkungsgleich zur Rentenreform 2001.
(Berlin) - Der scheinbar geglückte Start in dieses Jahr überdeckt die schwache konjunkturelle Grundtendenz, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 26/27 Sommergrundlinien zur wirtschaftlichen Entwicklung 2005/2006.
(Berlin) - Am 1. Juli 2005 tritt die EU-Zinsrichtlinie in Kraft. Die neue Regelung führe zwar zu einem Informationsaustausch bei grenzüberschreitenden Zinszahlungen, eine lückenlose Zinsbesteuerung innerhalb Europas stelle sie jedoch nicht sicher, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
(Berlin) Die Volkssolidarität begrüßt die Änderungsvorschläge des Hartz-IV-Ombudsrates und erwartet, dass diese schnellstmöglich politisch umgesetzt werden.
(Birkenwerder) Während der am 29. und 30. Juni 2005 stattfindenden Justizministerkonferenz in Dortmund werden die Teilnehmer u. a. über einen Bericht zur Effektivierung der DNA-Analyse diskutieren.
(Essen) Netzentgelte, die auf Basis der Verbändevereinbarung Strom II plus (VV Strom II plus) kalkuliert worden seien, seien nicht - wie bisher geurteilt - durch die Vermutungsregel guter fachlicher Praxis vor gerichtlicher Überprüfung geschützt.





