Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Das Geschäft mit Riester-Fondssparplänen läuft weiterhin verhalten. Lediglich 76.000 Riester-Sparverträge mit Investmentfonds wurden im Jahr 2004 neu abgeschlossen.
(Wiesbaden) - Der BDI begrüßt die Vorschläge des KBV-Vorstandes Dr. Andreas Köhler zur Einführung von Qualitätsberichten. Gerade die Internisten hätten großes Interesse daran, dass die Qualität ihrer Arbeit besser in der Öffentlichkeit dargestellt werden könne, betonte BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack.
(Berlin) - Der djb begrüßt grundsätzlich die mit dem Entwurf verfolgte Intention, die Patientenverfügung gesetzlich zu regeln.
(Frankfurt am Main) - Der deutsche Versandhandelsumsatz ist im Jahr 2004 zwar insgesamt zurückgegangen, die Spezialversender und die TV-Versender konnten jedoch weiter zulegen. Einen erheblichen Umsatzschub verzeichnet auch der Bereich E-Commerce.
(Berlin) - Einen missglückten Diskussionsbeitrag sieht der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e. V. (VPRT) in einem Papier, das die ARD unter dem Titel "Zur Versachlichung der Gebührendebatte" an Medienpolitiker der Länder versandt hat.
(Berlin) - "Es ist erfreulich, dass sowohl das Fernsehen als auch die Wirtschaft die Generation "50plus" entdeckt haben und entsprechende Konsequenzen aus dieser Entwicklung ziehen wollen", erklärte der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger.
(Berlin) - Dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall können sich ab sofort auch Verbände von Betrieben ohne Tarifbindung ("OT-Verbände") anschließen.
(München) - Die Zahl der in Europa fertig gestellten Neubauwohnungen dürfte 2004 um rund 50.000 auf etwas über 2,2 Mio. Wohneinheiten gestiegen sein. Für das laufende Jahr rechnen die Euroconstruct-Institute (mit dem ifo Institut als deutschem Partner) mit einer weiteren leichten Zunahme.
(Düsseldorf) - Die Hartz-IV-Reform belastet Paare überdurchschnittlich stark. Kinderlose Haushalte, die sich bislang auf Arbeitslosenhilfe und eine weitere Einkommensquelle stützen konnten, erhalten in rund 80 Prozent der Fälle weniger oder gar keine Unterstützung vom Staat mehr, berichtet "Böckler Impuls", der neue Informationsdienst der Hans-Böckler-Stiftung, auf Grundlage einer Studie der FU Berlin.
(Berlin) - Von der hohen und weiter steigenden Liquidität im Euroraum geht nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die größte Gefahr für die Preisstabilität in Europa aus.



