Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Am 25. Januar 2005 trafen sich Vertreter der CDU/CSU-Bundestagfraktion mit der Spitze des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin.
(Berlin) - Mit ihrer nüchternen Konjunktureinschätzung ist die Bundesregierung wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt. Die Wirtschaft wächst wieder, die Dynamik reicht jedoch vorne und hinten nicht aus, um auch am Arbeitsmarkt für frischen Wind zu sorgen.
(Stuttgart) - Der ACE Auto Club Europa hat die vom Deutschen Anwaltsverein erhobene Forderung, Führerscheinkontrollen beim Tanken einzuführen, als vorgezogenen Aprilscherz zurückgewiesen.
(Berlin) - Die Politik darf beim Steuerrecht nicht bis zur Bundestagswahl 2006 die Hände in den Schoß legen. DIHK und BStBK fordern den Finanzausschuss des Deutschen Bundestages deshalb auf, die Initiative der Wirtschaftsminister für Ansätze eines steuerpolitischen Reformprogramms für den Mittelstand zu unterstützen.
(Stuttgart) - Im baden-württembergischen Handwerk setzt sich der leicht positive Trend fort. Die Betriebe bezeichnen die Geschäftslage aber weiterhin als unbefriedigend.
(Langen) - Am 19. Januar 2005 wurde die Zoofachabteilung des Dehner BlumenParks in Rain am Lech zum zweiten Mal mit dem Prädikat "Ausgezeichnetes Zoofachgeschäft" ausgezeichnet.
(Düsseldorf) - Die New-Economy-Blase ist längst zerplatzt vorbei die Spekulationen, eine internetbasierte neue Wirtschaft werde die alte ablösen.
(Berlin) - Nicht nur der Mobilfunk rüstet auf, um Deutschland für den Weg ins breitbandige Internet fit zu machen. Auf der Grundlage von UMTS stellen künftig mobile Downloads mit rund 4-facher ISDN-Geschwindigkeit den Nutzer nicht mehr auf die Geduldsprobe.
(Berlin) - Die Chance, mit der Reform des Berufsbildungsrechts die bedarfsorientierte und praxisnahe betriebliche Ausbildung zu stärken und Hemmnisse abzubauen, wurde weitgehend vertan, erklärte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände am 27. Januar in Berlin.
(Berlin) - Die verantwortlichen Politiker in den Ländern müssen jetzt ihre Kompetenzen nutzen und den Hochschulen erlauben, Studiengebühren zur Verbesserung der Lehre einzuführen."


