Verbands-Presseticker
(Ratingen) - Der GVA begrüßt das Bemühen der EU-Kommission und von Industriekommissar Günter Verheugen, sich im Rahmen der neu gegründeten CARS 21-Kommission verstärkt mit der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie zu befassen.
(Berlin) - Ob die Bundesregierung ihr Ziel erreichen kann, bis zum Jahre 2010 die Kinderbetreuung zu verbessern, ist nicht sicher, so der aktuelle Wochenbericht 3/2005 des DIW Berlin.
(Berlin) Deutschland hat weltweit das dichteste Netz an Informationspflichten und Vorschriften zur Werbung im Bereich Lebensmittel und die strengsten Überwachungssysteme dazu.
(Berlin) - Im vergangenen Jahr wurden 51.000 Vollzeit-Arbeitsplätze im Einzelhandel abgebaut und durch Teilzeit-Beschäftigte und insbesondere geringfügig Beschäftigte ersetzt.
(Berlin) - "Die Stromwirtschaft bedauert die Weigerung der Windenergiebranche, die Ergebnisse der dena-Netzstudie zu akzeptieren und den Abschlussbericht anzunehmen."
(Bonn) - Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid hat der Einsatz gentechnisch veränderter Futtermittel keinen nennenswerten Einfluss auf die hohe Wertschätzung des Verbrauchers für Milchprodukte.
(Köln) - Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fordert die schrittweise Regionalisierung der Entscheidungs- und Finanzierungsverantwortung für die regionale Eisenbahninfrastruktur. Ziel ist es, den Ländern diese Verantwortung für die Netzbestandteile abseits der überregionalen Infrastruktur zu übertragen.
(Cuxhaven) - Mit der am 17. Januar einvernehmlich beschlossenen Zusammenfassung der Ergebnisse der dena-Netzstudie Integration der Windenergie in das Verbundnetz bis 2020 ist ein wesentlicher Zwischenschritt erreicht. Hier wird deutlich, dass der langfristige Ausbau der Windenergie onshore und offshore zu vertretbaren Konditionen möglich ist.
(Berlin) Am 19. Januar diskutiert der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages die Steuerreformmodelle von CDU/CSU und FDP. Dazu erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) folgendes.
(Bonn) - Wer zeitgemäß und zukunftsorientiert bauen möchte, entscheidet sich heute für ein Haus mit möglichst geringem Energiebedarf. Passivhaus, Niedrigenergiehaus oder 3-Liter-Haus die moderne Architektur hat ganz unterschiedliche Konzepte hierzu entwickelt. Bauherren, die mit diesen Lösungen konfrontiert werden, sind oft verunsichert.




