Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die neue Qualitätsoffensive der Hochschul-Mensen, die von den örtlichen Studentenwerken betrieben werden, erweist sich als äußerst erfolgreich.
(Bonn) - Die Hochschulfinanzierung in Deutschland muss von Grund auf neu gestaltet werden.
(Berlin) - Die deutschen Zeitschriftenverleger sind entsetzt, dass die Bundesregierung beschlossen hat, nicht die Verweisung der Rechtssache Caroline von Hannover an die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu beantragen.
(Berlin) - Mit Urteil vom 29.04.2004 - 6 AZR 101/03 - hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass ein BAT-Angestellter, der eine Eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen ist, Anspruch auf Ortszuschlag der Stufe 2 hat.
(Berlin) - "Der in Holland gestartete Modellversuch mit 60-Tonnen-LKW ist auch ein wichtiges Signal für die deutsche Verkehrspolitik. Holland leidet noch stärker als Deutschland unter dem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen.
(Berlin) - Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen waren in den ersten sieben Monaten des Jahres insgesamt 1,673 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahreszeitraum.
(Berlin) Der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) befürworten die im Gesetzentwurf zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten vorgesehene getrennte Verantwortung für die Sammlung und die Entsorgung der Altgeräte.
(Berlin) - Der Bundesverband WindEnergie (BWE) widerspricht den Behauptungen der Stromkonzerne, dass durch den Ausbau erneuerbarer Energien (EE) Strompreiserhöhungen nötig seien. Der Energiekonzern RWE hatte gestern eine Anhebung seiner Strompreise um 5 Prozent zum 1. Januar 2005 angekündigt.
(Berlin) - Der Senat hat die von Wirtschaftssenator Wolf vorgeschlagene neue Tarifstruktur für die Wasserpreise in Berlin zurückgewiesen. Damit droht sich der lineare Anstieg der Wasserpreise in Berlin ungebremst weiter fortzusetzen.
(Wiesbaden) - Der Bund der Steuerzahler warnt vor der Flexibilisierung des europäischen Stabilitätspaktes, da sie einem weiteren Ausufern der Staatsverschuldung Tür und Tor öffnen würde.






