Verbands-Presseticker
(Leipzig) - Verwirrung macht sich breit: Den Medien war zu entnehmen, dass der diesjährige Sommerschlussverkauf nicht mehr stattfinden wird.
(Berlin) - Mit deutlich mehr als der erforderlichen Dreiviertelmehrheit haben die Delegierten des DJV-Verbandstages am heutigen Freitag, den 16. Juli in Frankfurt/Main die Landesverbände Berlin und Brandenburg aus dem Deutschen Journalisten-Verband ausgeschlossen.
(Düsseldorf) - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Köln), haben eine enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der ASP Online-Services vereinbart.
(Bonn) - Am Wochenende wurde bekannt, dass die Stadt Osnabrück mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz den unter anderem wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in der Kritik stehenden Wanderzirkus Giovanni Althoff schließen will.
(München) - In einer gemeinsam mit con_sens Hamburg erstellten Studie stellt das ifo Institut ein Optionsmodell zur Reform der überörtlichen Sozialhilfe vor, das Aufgaben und Ausgaben in eine Hand legt und die beteiligten Gebietskörperschaften und öffentlichen Träger zu Kostenbewusstsein und Finanzkontrolle zwingt.
(Berlin) - Die Deutschen gehören zu den eifrigsten Bahnfahrern in Europa: Deutsche fahren im Durchschnitt 20mal im Jahr mit der Eisenbahn und belegen damit den vierten Platz in der EU.
(Berlin) - Die Entwicklung der in Deutschland gezahlten Entgelte abhängig Beschäftigter haben die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland seit 1995 absolut gestärkt.
(Bonn) - Alle Welt fordert mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, aber keiner kennt offensichtlich die Tarifverträge. Zu diesem Schluss kommt Dr. Reinhard Bispinck, Tarifexperte des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung angesichts der aktuellen Debatte um die Arbeitszeit.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall befürchtet, dass vor allem Arbeitslose im Osten und Frauen die großen Verlierer bei der Einführung des Arbeitslosengeldes II werden.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, fordert Sozialministerin Ulla Schmidt, MdB auf, die Künstlersozialkasse in die organisatorische Selbständigkeit zu überführen.


