Verbands-Presseticker
(Hannover) - Der Tarifabschluss für die Kautschukindustrie ist unter Dach und Fach. Die Löhne und Gehälter der rund 60.000 Beschäftigten werden zum 01.10. 2004 um 1,7 Prozent erhöht.
(Berlin) - Ethiad Airways hat mit Airbus eine Grundsatzvereinbarung über den Kauf von 24 Flugzeugen unterzeichnet. Das Memorandum of Understanding (MoU) beinhaltet den Kauf von vier A380, vier A340-500, vier A340-600 sowie zwölf Flugzeugen der A330-200.
(Berlin) - Der Geschäftsführende Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat sich gemeinsam mit den DGB-Bezirksvorsitzenden am 19. August 2004 über die aktuelle Lage der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik beraten.
(München) - Im Vergleich zum Juli sind vor allem die Dieselpreise in Deutschland kräftig gestiegen. Wie die ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise in zwanzig deutschen Städten zeigt, gibt es mit München, Dortmund und Dresden derzeit nur noch drei Städte, in denen Diesel im Schnitt für weniger als einen Euro/Liter zu haben ist.
(Berlin) - Von den jüngsten Preissteigerungen des Rohöls sind die deutschen Landwirte, wie auch andere Wirtschaftbereiche und Privatpersonen, direkt betroffen.
(Berlin) Als staatlich organisierten Verdrängungswettbewerb hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, den Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Clement zur Einführung von Ein-Euro-Jobs für Langzeitarbeitslose zurückgewiesen.
(Bonn) - Ein Gütesiegel allein sagt nicht unbedingt etwas über die tatsächliche Qualität einer Pflegeeinrichtung aus.
(Berlin) - Auch fünf Jahre nach Beginn der Währungsunion und des gemeinsamen Finanzbinnenmarktes hat sich an den nationalen Eigenarten im Sparverhalten der privaten Haushalte nur wenig geändert.
(Bonn) - Die genossenschaftlichen Erfasser und Vermarkter haben sich auf außerordentlich große Getreidemengen in der Europäischen Union und den osteuropäischen Nachbarländern eingestellt.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat den Wegfall von 10 000 Ausbildungsplätzen in der Metall- und Elektrowirtschaft als "alarmierend" bezeichnet und den Arbeitgebern mangelndes Engagement beim Ausbildungspakt vorgeworfen.




