Verbands-Presseticker
(Berlin) - Mit scharfer Kritik hat der dbb beamtenbund und tarifunion auf die von den Arbeitgebern geforderten Kürzungen der Beamtenversorgung reagiert. dbb Chef Peter Heesen wies die Forderung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt als 'ungerecht und unzumutbar' zurück.
(Frankfurt am Main) - Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Industrie und Handel in Hessen im Juli um 5,3 Prozent gestiegen.
(Bonn) - Der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte, Dr. Wilfried Beckmann, äußerte sein Unverständnis über die aktuelle Diskussion um die Zusatzversicherung für den Zahnersatz ab 2005: "Das Ergebnis des Gesetz gewordenen politischen Kompromisses im Sommer vergangenen Jahres war die Einführung zweier alternativer separater Pflichtversicherungs-Systeme für den Zahnersatz."
(Bonn) - Der Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im Jahr 2003 mit einem Gesamtwachstum von 1 Prozent nur schwach. Hauptverlierer des vergangenen Jahres war das Antiparasitikasegment.
(Berlin) - Computer-Monitore werden künftig deutlich teurer, befürchtet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) befürchtet, dass rund die Hälfte der 15.000 zivilen deutschen Arbeitsplätze durch den geplanten Abzug großer Teile der in Deutschland stationierten Truppen der US-Army verloren gehen.
(Aachen) - Damit das Grillen nicht zu einer gesundheitsschädlichen oder gar krebserregenden Angelegenheit wird, sind einige Dinge zu beachten, informiert heute Diplom Oecotrophologin Judith Bünker von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Bad Aachen.
(Köln) - Zu der Berichterstattung der Berliner Zeitung vom 17.8., wonach alle Bürger Wahlfreiheit zwischen GKV und PKV haben sollen, erklärt der PKV-Verband: Der SPD-Vorschlag ist eine Scheinwahlfreiheit zwischen PKV und GKV. Denn die heutige PKV soll zu Bedingungen der GKV arbeiten.
(Siegburg) - Hinsichtlich des von der SPD-Spitze vorgelegten Konzepts zur Bürgerversicherung fordern die Ersatzkassen gleiche Wettbewerbsbedingungen für gesetzliche und private Krankenversicherung.
(Siegburg) - Hinsichtlich des von der SPD-Spitze vorgelegten Konzepts zur Bürgerversicherung fordern die Ersatzkassen gleiche Wettbewerbsbedingungen für gesetzliche und private Krankenversicherung. "Wenn künftig private und gesetzliche Krankenkassen von allen Bürgern frei wählbar sein sollen, müssten auch die Ausgangsbedingungen gleich sein", erklärte Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende der Ersatzkassenverbände VdAK und AEV.





