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Verbands-Presseticker

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Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU)

(Schwerin) - "Die Zustimmung der Regierungsfraktionen am 30. März zum Entwurf des Bundes-Berufsausbildungssicherungsgesetzes und die angekündigte Einbringung in den Bundestag morgen zeigt, wie wenig rationale Argumente das politische Wollen beeinflussen.", so heute (31.3.2004) in Greifswald der Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V., Klaus Hering.

k.A.

(Bonn) - "Ab 1. April 2004 wird erstmals in der Geschichte der Rentenversicherung in Deutschland die laufende Rente gekürzt, wenn der doppelte Pflegeversicherungsbeitrag von 1,7 Prozent fällig ist. Das ist ein Einschnitt, den es noch nie gegeben hat! Schon heute, am 31. März 2004, werden die Rentnerinnen und Rentner auf ihren Konten feststellen, dass sie weniger Geld überwiesen bekommen haben", erklärte der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - "Der Gesetzentwurf zur Ausbildungsplatzabgabe atmet den Geist einer Unternehmerschelte und hilft nicht den Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen. Viele Unternehmen würden sehr gerne mehr ausbilden, wenn es die wirtschaftliche Situation zuließe und geeignete Bewerber vorhanden wären", erklärte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Deutscher Hochschulverband (DHV)

(Bonn) - Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat eine neue Spitze. Die Delegierten der Berufsvertretung der Professoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses haben heute in Aachen den bisherigen DHV-Vizepräsidenten Professor Dr. Bernhard Kempen zu ihrem Präsidenten gewählt.

Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

(Berlin) - In Deutschland und im Euro-Raum blieben in den letzten Wochen beinahe sämtliche Konjunkturdaten hinter den Erwartungen zurück. Besonders enttäuschend war der kräftige Rückgang bei den Auftragseingängen der deutschen Industrie. Außerdem bietet das schwache Wirtschaftswachstum aus dem vierten Quartal 2003 eine schlechtere Startbasis für 2004, als in den meisten Prognosen bislang unterstellt wurde.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Als "Reformdilettantismus" haben die in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) organisierten Richterinnen und Richter die Pläne von Bundes- und Landesministerien bezeichnet, künftig auf Landesebene die Sozialgerichte und die Verwaltungsgerichte zusammenzulegen oder die Arbeitsgerichte in die ordentliche Gerichtsbarkeit einzugliedern.

FIAN Deutschland e.V.

(Genf) - Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ und die internationale Menschenrechtsorganisation „FIAN“ haben verstärkte Anstrengungen für eine bessere weltweite Trink- und Abwasserversorgung gefordert.

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

(Bad Honnef) - Peter Becker, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks legte heute die aktuellen Lehrlingszahlen des Jahres 2003 vor. Diese widersprechen deutlich den negativen Prognosen von politischer und gewerkschaftlicher Seite.

Bundesverband der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband e.V. (BDS-DGV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - „Der Plan einer Ausbildungsplatzabgabe sendet ein fatales Signal: Die Koalition möchte Deutschlands Unternehmen weiter belasten. Dabei gibt es so gut wie kein Lehrstellenproblem: Gerade mal 2,7 Prozent aller Bewerber fanden bis Ende 2003 keinen Ausbildungsplatz, wobei 4.300 Stellen unbesetzt blieben. Hätten wir diese Quote bei den Arbeitsplätzen, würde man von Vollbeschäftigung sprechen.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Als kontraproduktiven, bürokratischen Moloch bezeichnete der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Dr. Christopher Pleister, die Pläne der Regierungskoalition für eine Ausbildungsplatzabgabe. Der Versuch mit einer Abgabe, deren Aufkommen zu fast einem Drittel von der damit einhergehenden Bürokratie verschlungen wird, gewünschte ökonomische Ergebnisse herbei zu zwingen, sei von vornherein zum Scheitern verurteilt.

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