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Verbands-Presseticker

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Bundesverband Beteiligungskapital – German Private Equity and Venture Capital Association e.V. (BVK)

(Berlin) – Der Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Venture Capital Association (BVK) e.V. untersucht in seiner jüngsten Studie den volkswirtschaftlichen Beitrag von Private Equity. „Die Erkenntnisse über die volkswirtschaftliche Bedeutung geben wichtige Ansatzpunkte für die zukünftige Gestaltung einer Volkswirtschaft und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen“, sagt BVK-Geschäftsführer Dr. Holger Frommann, Co-Autor der Studie.

Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV)

(Berlin) - Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Dr. Dietrich H. Hoppenstedt, hat am 17. Dezember in Berlin das Verhalten des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) in der Finanzplatzdiskussion kritisiert. „Das Zündeln am gemeinsamen Finanzplatz ist zur Hauptbeschäftigung des privaten Bankenverbandes geworden."

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - Der in den letzten sieben Monaten beobachtete Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der alten Bundesländer hat sich im Dezember fortgesetzt. Der Anstieg ist vornehmlich auf günstigere Erwartungen zurückzuführen. Gleichwohl hat sich bis auf den Einzelhandel überall auch die Lage verbessert. Bemerkenswert ist, dass nun auch das Bauhauptgewerbe anzieht.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Am 1. Januar 2004 übernimmt Ute Brüssel die Aufgabe der Presse- sprecherin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Sie ist Nachfolgerin von Peter Blume, der am 25. September 2003 verstorben ist.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Als „unhaltbaren Skandal“ bezeichnet Dr. Uwe Mauz, Vorsitzender der „Jungen Ärzte“ im Hartmannbund, das Herausschieben der Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes. Nach Beschluss des Vermittlungsausschusses soll die Neuregelung, die eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden und eine tägliche Mindestruhezeit von 11 Stunden vorsieht, nicht wie geplant zum 1. 1. 2004 greifen.

k.A.

(Berlin) - "Der Kabinettsbeschluss zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) trägt insgesamt den Anforderungen des Wirtschafts- und Energiestandortes Deutschland nur unzureichend Rechnung." Das erklärte Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, in einer ersten Stellungnahme.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ist die derzeitige Eurostärke das größte Risiko für den Aufschwung im Euroraum. Die bislang eingetretene Höherbewertung des Euro stelle zwar eine "Rückkehr zur Normalität" dar und sei für die Exportwirtschaft noch verkraftbar.

Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Die Möglichkeit, den Anbieter beim Telefonieren zu wechseln, ist fast allen Haushalten und Unternehmen in Deutschland bekannt. Trotz des hohen Bekanntheitsgrades der verschiedenen Wechselmöglichkeiten im Festnetz - von Call-by-Call über Preselection bis hin zum Komplettanschluss - nutzt jedoch die Mehrheit der Nachfrager noch keine der neuen Angebote im Wettbewerb.

Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB)

(Berlin) - Die aktuellen Ausbildungszahlen kommentiert Präsident Dr. Ulrich Oesingmann, Bundesverband der Freien Berufe in Berlin: "Im Ausbildungsjahr 2003 sind die Freiberufler mit über 49 Tausend Bewerberinnen und Bewerbern ein Ausbildungsverhältnis eingegangen. Damit stellen die Freien Berufe nach wie vor den drittgrößten Ausbildungsbereich nach Industrie und Handel sowie dem Handwerk."

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Nach ausgesprochen zähen Geschäften in den Jahren 2002 und 2003 blicken die Verbände und Unternehmen der Freizeitwirtschaft dem kommenden Jahr wieder etwas optimistischer entgegen - wie die aktuelle Konjunkturumfrage des Arbeitskreises Freizeitwirtschaft im Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Danach sind im Moment 14 von 35 Branchen besser gestimmt als vor Jahresfrist.

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