Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Dialog ist gelungen. 155 Abgeordnete des Deutschen Bundestages haben einen tiefen Einblick in die Arbeit und die Schaffenskraft der Beratenden Ingenieure gewinnen können. Das war unser Ziel. Dies sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Beratender Ingenieure VBI, Dipl.-Ing. Klaus Rollenhagen, zum Abschluss der VBI-Aktion Parlamentarier besuchen Ingenieurbüros am 19. Dezember in Berlin.
(Köln) - Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU), das Kolpingwerk Deutschland und der KKV (Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) unterstützen die von der Deutschen Bischofskonferenz vorgeschlagene Einführung eines Sozialstaats-TÜVs. Das erklärten die Vorsitzenden Marie-Luise Dött, MdB, (BKU) Heinz Schemken (Kolping) und Egon Zepke (KKV) in einer gemeinsamen Stellungnahme.
(Berlin) Als "Bremsklotz für die Innovation" bezeichnet Dr. Peter Ahmels das im Bundeskabinett eingebrachte Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG). Der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie kritisiert insbesondere die so genannte 65-Prozent-Regelung. Wie im Paragraf 10 festgeschrieben, werden nach dieser Regel künftig Windanlagen nur noch gefördert, wenn sie einen bestimmten Windstärke-Referenzwert zu 65 Prozent erreichen.
(Bonn) - Der Umsatz der Ernährungsindustrie hat sich im 3. Quartal 2003 weiter erholt. Die Umsätze des viertgrößten deutschen Industriezweigs stiegen im Zeitraum Januar bis September 2003 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um nominal 2,4 Prozent auf 95 Mrd. Euro.
(Ziemetshausen) - Viele Kindern wünschen sich zu Weihnachten einen vierbeinigen oder gefiederten Freund. Zusammen sollten Eltern mit den Kinder sehr gut überlegen, was alles für die Haltung eines Tieres nötig ist. Ein Tier kostet nicht nur Geld, sondern es fordert auch viel Zeit für Pflege und Zuwendung.
(Berlin) - Keine Trendwende für das ostdeutsche Baugewerbe im kommenden Jahr erwartet der Geschäftsführer des Zweckverbundes ostdeutscher Bauverbände (ZVOB), RA Wolf Burkhard Wenkel. Die im Vermittlungsausschuss beschlossenen Steuer- und Arbeitsmarktreformen greifen viel zu kurz, um in Ostdeutschland eine konjunkturelle Trendwende einzuleiten.
(Düsseldorf) - Die Stahlunternehmen in Deutschland partizipieren an der positiven Entwicklung und werden 2004 gut 46 Mio. t Rohstahl produzieren. Im Jahresdurchschnitt ergibt das bei Rohstahl eine Auslastung der Kapazitäten von 90 Prozent und bei Warmwalzstahl von 85 Prozent. Im kommenden Jahr ist nach Stagnation in 2003 mit einem Zuwachs beim Sozialprodukt zu rechnen.
(Berlin) - Das Abfeuern eines Feuerwerks kann in diesem Jahr ein strafbares Vergnügen werden, warnte jetzt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Wer auf der Straße zum Abfeuern der Raketen eine Schreckschusspistole benutzt, begeht eine Straftat. Nach dem neuen Waffengesetz bedeutet das nämlich Führen einer solchen Waffe in der Öffentlichkeit, und dafür muss man einen Kleinen Waffenschein haben.
(Koblenz) - Gemessen an dem, was die Bundesregierung vor Wochen an den Interessen des Handwerks vorbei angekündigt hatte, ist die jetzt im Bundestag verabschiedete Novelle der Handwerksordnung als Erfolg zu bewerten, fassen Karl-Heinz Scherhag, Präsident der Handwerkskammer Koblenz und Hauptgeschäftsführer Karl-Jürgen Wilbert die Entscheidung im Bundestag am 19. Dezember, die parteiübergreifend gefallen ist, zusammen.
(Bonn) - Ab dem 1. Januar 2004 zahlen Krankenkassen keinen Zuschuss mehr zu Sehhilfen. Dabei kommt es nicht darauf an, wann ein Versicherter sich eine neue Brille bestellt hat, sondern wann er sie erhält. Das hat das Bundesgesundheitsministerium in einer Stellungnahme deutlich gemacht.



