Verbands-Presseticker
(München) - Im Jahr 2002 gingen bei den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand 5 380 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit ein. Insgesamt wurden 4 229 Fälle entschieden. In 966 Fällen erfolgte eine Anerkennung als Berufskrankheit. Dies geht aus der Dokumentation "Das Berufskrankheitengeschehen im öffentlichen Dienst 2002" hervor, die der Bundesverband der Unfallkassen jetzt in München vorgelegt hat. In der Dokumentation werden die von den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand gemeldeten Daten zum Berufskrankheitengeschehen zusammengefasst.
(Frankfurt/Main) - Die Kinder- und Jugendbuchautorin und Übersetzerin Mirjam Pressler erhält für ihr Lebenswerk den Deutschen Bücherpreis 2004. Gewählt wurde die Preisträgerin von den deutschen Buchhändlern. Wir freuen uns sehr, dass die Buchhändler mit ihrem Votum in diesem Jahr eine Autorin auszeichnen, die sich durch ihre lebensnahen, vielschichtigen und anspruchsvollen Werke in besonderem Maße für das Kinder- und Jugendbuch in Deutschland verdient gemacht hat, so Dieter Schormann, Vorsteher des Börsenvereins. Vergeben wird der Preis am 25. März 2004 zum Auftakt der Leipziger Buchmesse im Rahmen einer vom MDR produzierten Fernsehgala.
(Bonn) - Nahezu achtzig Millionen Menschen in der Europäischen Union leiden unter rheumatischen Erkrankungen. Dies sind so viele Erkrankte wie die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland zählt. Für die Vielzahl der verschiedenen Erkrankungsformen, die als "Rheuma" zusammengefasst werden, gibt es kein allgemein wirksames Arzneimittel. Vorwiegend werden Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen verordnet.
(Weinstadt) - Die zwei wichtigsten Frühjahrsveranstaltungen für hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte finden am 22. und 23. April 2004 in der Kongresshalle in Augsburg statt.
(Bonn) - Die Ankündigung eines Förderprogramms ("Brain up!") für Spitzenforschung an Universitäten durch die Bundesforschungsministerin am 21. Januar 2004 hat kontroverse Reaktionen in der Öffentlichkeit ausgelöst und die Wissenschaftsminister der Länder am 28. Januar zur Ankündigung eines gemeinsamen Gegenvorschlags bewogen. Dazu erklärte Prof. Dr. Peter Gaehtgens, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), am 3. Februar in Berlin.
(Berlin) Zur aktuellen Diskussion um eine Reform des Berufsbildungsgesetzes stellt der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Dieter Philipp, fest.
(Köln) - Frische ist für viele Verbraucher das wichtigste Qualitätsmerkmal für Lebensmittel. Hier kann die Tiefkühlkost punkten. Denn Ernährungsexperten sind sich einig: Wer gesund, frisch und ohne großen Aufwand kochen will, kommt an den Bausteinen aus der Tiefkühlung nicht vorbei. Tiefkühlerzeugnisse stellen eine qualitativ gleichwertige, saisonunabhängige Alternative zu frischen Erzeugnissen dar, urteilt beispielsweise Professor Dr. Jörg Oehlenschläger von der Bundesanstalt für Fischerei in Hamburg.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt anlässlich der Beratungen am 5. Februar im Bundesgesundheitsministerium über eine neue Heilmittel-Richtlinie: Die neue Heilmittelrichtlinie, die der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen beschlossen hat, verschlechtert die Versorgung von chronisch Kranken und Behinderten massiv.
(Berlin) - Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, hat die Schirmherrschaft über das Projekt "Stauffenberg heute - Wege aus der Ohnmacht" übernommen. Im Rahmen des Projekts wird das Drama "Stauffenberg - Die Tragödie des 20. Juli 1944" von David Sternbach zu Pfingsten im Berliner Schillertheater uraufgeführt.






