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Verbands-Presseticker

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Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

(Berlin) - „Zwei Jahre nach der ersten PISA-Studie zeichnet sich keine positive Trendwende im deutschen Bildungssystem ab“, betont für den Verband Bildung und Erziehung (VBE) Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger im Zusammenhang mit der Darmstädter Sitzung der Kultusministerkonferenz.

Bundesverband der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband e.V. (BDS-DGV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - „Der Kompromiss der Fraktionsarbeitsgruppen von SPD und Grünen darf nicht dazu führen, dass nun doch ertragsunabhängige Komponenten wie Pachten, Leasingraten, Zinsen etc. in die Gemeindewirtschaftssteuer einbezogen werden.

Deutscher Städtetag - Hauptgeschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Der Deutsche Städtetag bewertet die von den Koalitionsfraktionen durchgesetzten Korrekturen als einen deutlichen Fortschritt gegenüber dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Gemeindewirtschaftssteuer.

Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB)

(Duisburg) - „Binnenschifffahrt und verladende Wirtschaft knüpfen an die Freigabe der Elbquerung große Erwartungen. Über die Trogbrücke können moderne Schiffe ab heute (13. Oktober 2003) unabhängig vom schwankenden Wasserstand der Elbe in Ost-West-Richtung die Wasserstraßen zwischen Berlin/Brandenburg und den westdeutschen Industrieregionen sowie den Nordseehäfen befahren.

Verband Wohneigentum e.V. (VWE)

(Bonn/Halle) – Wohneigentumsförderung ja, aber ohne Eigenheimzulage – war die Devise Bundesbauministers Dr. Manfred Stolpe auf dem Verbandstag des Deutschen Siedlerbundes e.V. – Gesamtverband für Haus- und Wohneigentum (DSB) – am Samstag, den 11. Oktober in Halle. Der mit rund 370.000 Mitgliedern größte Verband der selbstnutzenden Wohneigentümer Deutschlands registrierte, dass der Bundesminister trotz massiver Kritik am Sonderopfer Eigenheimzulage keine Handbreit vom Abbau der individuellen Förderung abweicht.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - "Vieles spricht für eine Belebung der Exportkonjunktur im kommenden Jahr", fasste Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), das Ergebnis der diesjährigen BDI-Umfrage zusammen, in der die Mitgliedsverbände aus den verschiedenen Branchen Zahlen, Stimmungen und Prognosen zur außenwirtschaftlichen Entwicklung abgegeben haben.

SPECTARIS. Deutscher Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik e.V.

(Köln / Düsseldorf) - Das Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung wird nach Ansicht der deutschen Medizintechnik die Patientenversorgung mit medizinischen Hilfsmitteln akut gefährden. Das erklärt der Branchenverband SPECTARIS anlässlich der bevorstehenden Fachmesse RehaCare (15.-18. Oktober in Düsseldorf).

Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller e.V. (BDTA)

(Köln) - Sollte das Gesetz zur Tabaksteuererhöhung in seiner jetzigen Form sowohl vom Bundestag kommenden Freitag als auch vom Bundesrat am 7. November verabschiedet werden, so droht eine gesamte Branche mit Hunderten von Unternehmensexistenzen und Tausenden von Arbeits- und Ausbildungsplätzen vernichtet zu werden.

k.A.

(Berlin) - Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Feststellung des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber begrüßt, in der Sozialpolitik auf die soziale Balance zu achten. Hirrlinger bestärkte den CSU-Chef, seinen Vorsatz, sich um die Probleme der "kleinen Leute" zu kümmern, in die Praxis umzusetzen, und sich nicht durch Einwirkungen aus der CDU beeinflussen zu lassen. Nur so könne die soziale Balance und der soziale Frieden gewahrt bleiben, sagte Hirrlinger.

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) - "Schmerzkranke Patienten müssen ausreichend versorgt werden und zwar flächendeckend in ganz Deutschland. Die Krankenkassen müssen endlich die Voraussetzungen dazu schaffen, dass wir Ärzte alle Patienten gleich behandeln können." Mit diesem Appell wandte sich am 10. Oktober Dr. Manfred Richter-Reichhelm an die Öffentlichkeit. Der Erste Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung weiter: "Es kann nicht sein, dass die Zugehörigkeit zu einer Krankenkasse über das Versorgungsniveau gerade dieser besonders belasteten Patientengruppe entscheidet."

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