News

Verbands-Presseticker

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VAUNET - Verband Privater Medien e.V.

(Berlin) - Anlässlich des Verkaufes der verbleibenden sechs Kabelnetzgesellschaften der Deutschen Telekom AG an die Investorengruppe Goldmann Sachs, Apax Partners und Providence Equity begrüßt der VPRT-Präsident Jürgen Doetz die vollzogene Transaktion. "Mit dem Verkauf der restlichen Kabelnetze ist ein notwendiger Schritt zur Konsolidierung des Kabelmarktes in Deutschland vollzogen worden," so der VPRT-Präsident. Die privaten Rundfunkanbieter sehen nach nunmehr drei Jahren Verhandlungszeit und dem daraus resultierenden Stillstand bei der Entwicklung zukunftsorientierter Kabelstrategien durch den endlich vollzogenen Verkauf die Chance einer marktgerechten Modernisierung der Netze beim Übergang von der analogen auf die digitale Verbreitung.

VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Mitgliederversammlung der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft - VdZ - wählte Dipl.-Ing. Bernd Wattenberg, Landis & Staefa Deutschland GmbH, zum neuen Präsidenten der VDZ. Waffenberg vertritt den Fachverband Automation + Management für Haus und Gebäude im VDMA. Zum neuen Vizepräsidenten wählte die Mitgliederversammlung Werner Obermeier, Vizepräsident des ZVSHK. Die Mitgliederversammlung dankte dem bisherigen Präsidenten, Dipl.-Ing. Jürgen Diehl, für seine Integrationsfähigkeit bei der Neustrukturierung der VdZ. Diehl ist weiterhin Mitglied des VdZ-Vorstandes und vertritt dort den Bundesindustrieverband Heizung-, Klima-, Sanitärtechnik-BHKS-e.V.

k.A.

(Bonn) - Nach dem Konjunktureinbruch im Winter 2001/2002 hat sich der Zeitarbeitmarkt wieder stabilisiert. Nach den nun veröffentlichten Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg waren am Stichtag 30.06.2002 mit 272.683 Frauen und Männern rund 9 Prozent weniger Zeitarbeitnehmer beschäftigt als am Vergleichsstichtag des Vorjahres. Gegenüber den Zahlen vom 31.12.2001 nahm die Zahl der Beschäftigten jedoch um 7,8 Prozent (rd. 20.000 Zeitarbeitnehmer) wieder zu. Damit hat sich die Einschätzung des Bundesverbandes Zeitarbeit bestätigt, dass der Markt die Talsohle des 4. Quartals 2001 und des 1. Quartals 2002 durchschritten und sich die Branche stabilisiert hat.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Elektronisches Publizieren ist für Verlage sehr wichtig. Das ergibt eine Branchenumfrage des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V., die 2002 unter Mitgliedsverlagen durchgeführt wurde. So geht die Mehrzahl davon aus, dass der Umsatzanteil der elektronischen Produkte in fünf Jahren fünf bis 20 Prozent und in zehn Jahren bis zu 50 Prozent beträgt. Derzeit liegt er noch zwischen null und fünf Prozent. Zunehmen werden vor allem das “Online-Publishing”, “Digitale Workflows”, der elektronische Kundenkontakt und die medienneutrale Datenhaltung.

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

(Berlin) - Vor einem Rufmord an dem Bologna-Prozess hat der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Klaus Landfried, am 28. Januar in Berlin gewarnt. "Diese Entwicklung mit der Einführung von Bachelor- und Mastergraden an den deutschen Hochschulen weist den Weg in unsere europäische Zukunft. Es gibt keinen Anlass, daran zu zweifeln und Studierende oder Arbeitgeber zu verunsichern", sagte Landfried. Anlass seiner Äußerungen waren Berichte in verschiedenen deutschen Zeitungen über die Empfehlung der in Großbritannien für akademische Anerkennungsfragen zuständige Behörde (NARIC), Inhaber deutscher Bakkalaureus/Bachelor-Grade nicht zu einem Master-Programm einer britischen Hochschule zuzulassen.

Stiftung Deutsche Krebshilfe

(Bonn) - Die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, hat gestern, am 28. Januar 2003, einen eindringlichen Brief an den Bundeskanzler gesandt und ihn aufgefordert, von der geplanten Klage gegen das EU-weite Tabakwerbeverbot abzusehen. „Tabak gehört zu den stärksten Karzinogenen, die wir kennen, und sein Konsum kostet jährlich mehr als 140.000 Menschen in Deutschland das Leben. Darunter sind tragischer Weise auch sehr viele Passivraucher!“ betonte Schipanski in ihrem Brief. „Tabakwerbung muss daher verboten werden.“

AGA Norddeutscher Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V.

(Hamburg) - Mit der Mitgliederversammlung des AGA Unternehmensverbandes am 29. Januar 2003 endet die Amtszeit von AGA-Präsident Dr. Uwe Mehrtens (59). Designierte Nachfolgerin ist Helly Bruhn-Braas (59), die sich am 6. Februar in dem neu gewählten Präsidium zur Wahl stellt. Auch im Hauptamt gibt es einen Wechsel. Vorstandssprecher Volker Schmidtchen (65) geht nach 38 Jahren Tätigkeit für den AGA in den Ruhestand. Designierter Nachfolger ist Volker Tschirch (33).

Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB)

(Duisburg) - Die Europäische Binnenschifffahrts Union (EBU) und die Europäische Schifferorganisation (ESO) verständigten sich in ihrer heutigen Sitzung auf eine übereinstimmende grundsätzliche Position zur Verwendung der Mittel des Reservefonds. Beide Verbände sind sich einig, dass die derzeit im Fonds befindlichen Mittel zugunsten der Flotten, die diese Mittel aufgebracht haben, zu verwenden sind. EBU und ESO sind deshalb übereingekommen, die Mittel nicht kurzfristig auszukehren, sondern streben ein Gesamtkonzept an, das die Wettbewerbsfähigkeit der aktiven Flotte steigern soll.

k.A.

(Düsseldorf) - Ziel ist es, in einem offenen und konstruktiven Roundtable-Gespräch, die Ursachen fehlender Akzeptanz aus den unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten, die wichtigsten Stellgrößen zu identifizieren und gemeinsam konkrete Handlungshilfen zur Sicherung und Förderung von Akzeptanz zu entwickeln. Zahlreiche aktuelle Studien belegen, dass noch nicht einmal die Hälfte der Mitarbeiter die ihnen zur Verfügung stehenden E-Learning-Angebote nutzt. Der Austausch zwischen Nutzern und Produzenten von E-Learning-Angeboten ist daher dringend erforderlich.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützt die Forderungen des Deutschen Städtetages nach einer sofortigen finanziellen Nothilfe für die Gemeinden in Ost- und Westdeutschland. Wie DGB-Vorstandsmitglied Heinz Putzhammer am 28. Januar in Berlin mitteilte, könne man jetzt nicht mehr länger warten, bis sich die Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen auf Vorschläge zur Stärkung der kommunalen Finanzkraft geeinigt habe und diese gesetzlich umgesetzt seien. Für die drastische Verschlechterung insbesondere ihrer Einnahmesituation seien die Kommunen nicht verantwortlich, sagte Putzhammer.

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