Verbands-Presseticker
(Kiel) - Der EHV Nord - Ost begrüßt die Absicht von Bundeskanzler Gerhard Schröder, das Basel-II- Abkommen über die Kreditversorgung von Unternehmen in seiner jetzigen Ausgestaltung zu kippen.
(Frankfurt am Main) - Der ZVEI e.V. rechnet im laufenden Jahr mit einem Umsatzwachstum von knapp sechs Prozent.
(Berlin) - "Als gefährlich und unakzeptabel" bezeichnete die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 31. Oktober in Berlin Überlegungen der Koalition, die gesetzlichen Mindeststandards zur Entlohnung der Leiharbeitskräfte im Job-Aqtiv-Gesetz wieder aufzugeben.
(Hamburg) - Der Benzinpreis ist im Oktober 2001 im Monatsdurchschnitt gegenüber dem Vormonat deutlich um 10,6 Pfennig pro Liter gesunken.
(Hilden) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt davor, mit politischen Schnellschüssen einen Umbau der Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik einzuleiten.
(Hamburg) - Die Nachfrage nach leichtem Heizöl ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich um 17 % auf 23,9 Millionen Tonnen gestiegen.
(Eschborn) - Als modernen Ablasshandel bezeichnete Hans-Günter Friese, Präsident der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände den Vorstoß der Pharmaindustrie, durch Zahlung dreistelliger Millionenbeträge die Arzneimittelauswahl durch den Apotheker bei wirkstoffgleichen Medikamenten abzuwehren.
(Berlin) - Sehr kritisch bewertet der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Presseberichte, wonach das Bundesfinanzministerium angeblich plant, die für 2002 ohnehin vorgesehene Einführung einer Reinvestitionsrücklage für mittelständische Personenunternehmen unter anderem durch Ausweitung der Steuerfreiheit noch aufzustocken.
(Hamburg) - Mit Wirkung zum 1. November 2001 beendet Dr. Martin Schaefer seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft und der Deutschen Landesgruppe der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry).
(Köln) - Dem verbreiteten Problem, dass offene Stellen trotz hoher Arbeitslosigkeit unbesetzt bleiben, wollen die Unternehmen in Deutschland mit einem ganzen Maßnahmenbündel begegnen so das Ergebnis der jährlichen Frühjahrsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bei 664 Betrieben mit 1,25 Millionen Beschäftigten.