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Verbands-Presseticker

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Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Das Präsidium der SPD hat erklärt, die Entscheidungen über die Reformen der Struktur und der Finanzierung des Gesundheitswesens bis zum Sommer zu treffen und die Gesetzgebung bis zum Ende des Jahres abzuschließen. Geplant ist die Aufnahme von Konsensgesprächen mit der Union, sobald die Vorschläge der Sozialministerin zur Strukturreform und die Vorschläge der Rürup-Kommission zur Finanzreform vorliegen. Hierzu erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 4. Februar in Berlin: "Die gesetzliche Krankenversicherung muss zu einer Versicherung für alle Erwerbstätigen weiterentwickelt werden. Die finanziellen Spielräume müssen zu einer Absenkung des Beitragssatzes genutzt werden."

BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.

(Berlin) - Im Rahmen des heutigen Entsorga-Congresses "Altholz zwischen stofflicher und energetischer Verwertung" hat der Vorsitzende des BDE-Arbeitskreises Altholz, Gerhard Schinol, darauf hingewiesen, dass die zum 01. März 2003 in Kraft tretende Altholzverordnung ein gelungenes Regelwerk sei. Schinol: "Die Altholzverordnung ist aus Sicht der privaten Entsorgungswirtschaft gelungen und praxisgerecht. Dennoch sind noch einige Fragen offen geblieben. Diese gilt es im Rahmen unseres heutigen Kongresses mit Hilfe der anwesenden Fachleute zu klären."

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Zur Wahlniederlage der Sozialdemokraten in Hessen und Niedersachsen erklärt der Vorsitzende des Ärzteverbandes Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery: „Die SPD ist bei den Landtagswahlen auch für eine bundespolitisch verfehlte Sozial- und Gesundheitspolitik abgestraft worden. Die Bundesregierung muss die Wahlniederlage als Aufforderung der Bürgerinnen und Bürger verstehen, von ihren patienten- und arztfeindlichen Vorhaben abzukommen und eine sozial gerechte Politik einzuschlagen."

Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH)

(Kiel) - "Die Kliniken in Schleswig-Holstein haben sich aktiv an der Gestaltung und Implementierung des neuen G-DRG-Entgeltsystems (German Diagnosis Related Groups) beteiligt. 25 der 71 in Frage kommenden Mitglieder nehmen in diesem Jahr an dem Optionsmodell 2003 teil", sagte Dr. Burghard Rocke, Vorsitzender der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein (KGSH) anläßlich der Mitgliederversammlung vor über 100 Teilnehmern am Montag, 3. Februar 2003, in Kiel. Damit dokumentieren die hiesigen Krankenhäuser ihre Bereitschaft, sich schnell und umfassend mit Neuerungen im Gesundheitswesen auseinanderzusetzen, in die Weiterentwicklung und Anpassung ihrer Häuser auch in Zeiten knapper Mittel zu investieren und dabei Risiken einzugehen.

k.A.

(Düsseldorf/Bonn/Stuttgart) - Bereits zum achten Mal wird in diesem Jahr der Deutsche Multimedia Award (DMMA) verliehen - seit heute läuft die Ausschreibung. Der DMMA ist der Klassiker unter den Online-Awards. Seine Marketingwirkung ist – wie verschiedene Umfragen und Expertenmeinungen belegen - immer noch unübertroffen. Die diesjährige Ausschreibung steht unter dem Motto "Innovation und Leistungsfähigkeit". Der Einsendeschluss ist der 15. April - weitere Informationen gibt es ab sofort unter www.deutscher-multimedia-award.de

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) weist die Vorwürfe zurück, die der Vorstandsvorsitzende der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Hans W. Reich, zum schleppenden Verlauf des Job-Floater-Programms gegenüber der deutschen Kreditwirtschaft geäußert hatte. "Nicht fehlende Rating-Kompetenz der Kreditwirtschaft, sondern die Komplexität in der Umsetzung und die Risikobewertung durch die KfW sind Ursache für den wenig erfolgreichen Start des Job-Floater-Programms", so BVR-Präsident Dr. Christopher Pleister.

VDR - Verband Deutsches Reisemanagement e.V.

(Bad Homburg) - Erstmalig zur ITB 2003 arbeiten die Messe Berlin GmbH und die VDR-Akademie zusammen. Ein Workshop zum Thema Business Travel Management führt interessierte Fachbesucher an zwei wichtige und hochaktuelle Gebiete des Bereichs Geschäftsreise heran: Reisekosten und Reisebürovergütung. Damit wenden sich die Veranstalter an Unternehmen, die ihre Geschäftsreisen richtig managen, Geld sparen und bessere Leistungen anbieten wollen. Die kostenlose Veranstaltung findet am Montag, den 10. März 2003, im Saal 9 des ICC Berlin statt.

Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

(Berlin) - Zu den Protestaktionen des Handwerks gegen die politischen Rahmenbedingungen für mittelständische Betriebe und ihre dramatischen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland am 10. Februar 2003 in Berlin erklärt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): "Zu einer Großkundgebung und einem Demonstrationsmarsch des Handwerks am 10. Februar 2003 durch Berlin-Mitte haben Handwerkerinnen und Handwerker aus dem gesamten Bundesgebiet ihr Kommen angekündigt. Begleitet werden die Demonstranten von einem Autokorso aus Bau-, Liefer- und Handwerksfahrzeugen."

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) sieht im Ergebnis der Landtagswahl in Hessen eine eindrucksvolle Bestätigung für den eingeschlagenen Kurs der bisherigen CDU-FDP-Regierung. Die Koalition habe das Land auf wichtigen Handlungsfeldern wie der Bildung, der Verkehrsinfrastruktur und im Bundesrat nach vorne gebracht und Signale gesetzt", sagte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.

Deutscher Steuerberaterverband e.V. (DStV)

(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) hat mit der Neuregelung zum so genannten Phantomlohn einen erneuten Erfolg zu verzeichnen. Mit seinem Grundsatzpapier „Anforderungen des Mittelstandes an die steuer- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland“ hat der DStV bereits im Juli 2002 gefordert, die Regelung zur Einbeziehung von nicht gezahltem Arbeitslohn - den so genannten Phantomlohn - in die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge aufzuheben. Die Sozialversicherungspflicht auch auf den sog. Phantomlohn auszudehnen, belastet die Unternehmen und verhindert die Schaffung weiterer Arbeitsplätze.

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