Verbands-Presseticker
(Berlin) - Anlässlich des Deutschen Straßen- und Verkehrskongresses 2002 am 9. Oktober in München fordert der Vorsitzende des Fachbereiches Verkehrswegebau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Wolfgang Paul, eine ideologiefreie Verkehrspolitik, die sich am tatsächlichen Bedarf und der Leistungsfähigkeit der einzelnen Verkehrsträger orientieren muss.
(Erfurt) - "Unser Gesundheitswesen ist nicht zukunftsfähig. Jeder Tag, den wir bei der Reform des Gesundheitswesens verlieren, ist zum Nachteil für die Versicherten in unserem Lande", erklärte Patrick Schwarz-Schütte, Vorstandsmitglied des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) und Vorstandsvorsitzender der Schwarz Pharma AG am 9. Oktober in Erfurt.
(Köln) - Die Unternehmen meldeten den Arbeitsämtern im vergangenen Jahr weniger offene Stellen als 2000 dafür mussten sie sich aber öfter recht lange nach neuen Mitarbeitern umsehen. Vor allem bei den technischen Berufen, aber auch bei Jobs für Geringqualifizierte ist die Suche langwierig.
(Berlin) - Die Bundesregierung handelt kurzsichtig, wenn sie die Vergütungsgrenze lediglich für geringfügig Beschäftigte im haushaltsnahen Bereich anheben will. Sie vergibt damit Chancen, neue Arbeitsplätze zu schaffen", erklärte am 9. Oktober in Berlin Holger Wenzel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE).
(Berlin) - Zu den Presseveröffentlichungen und Forderungen des Bundesministeriums der Finanzen, Freie Berufe in die Gewerbesteuer einzubeziehen, erklärt der Bundesverband der Freien Berufe (BFB), dass Freiberufler kein Gewerbe ausüben und deshalb schon tatbestandlich nicht zu dieser Steuer herangezogen werden können.
(Berlin) - "Die Bilanz der EU-Kommission, mit der sie die Anstrengungen der Beitrittsländer auf ihrem Weg in die europäische Union bewertet, ist ermutigend", erklärte Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich der Veröffentlichung der jährlichen Fortschrittsberichte zur EU-Erweiterung. "Die bisher erbrachten Anpassungsleistungen aller Beitrittsländer sind beachtlich."
(Köln) - Der jüngst von britischen Finanzmarktexperten gezogene Schluss, die japanische Krankheit hätte auch Deutschland befallen, ist zu oberflächlich. Zwar ist das deutsche reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1992 bis 2002 im Schnitt nur um jährlich 1,4 Prozent gestiegen und damit nur wenig stärker als in Japan, wo die Wirtschaftsleistung im gleichen Zeitraum lediglich um 0,9 Prozent pro Jahr zulegte
(Berlin) - In einem Schreiben an Bundeskanzler Gerhard Schröder fordert der Vorsitzende des Klinikärzteverbandes Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Bundeskanzler Gerhard Schröder muss sein Versprechen einlösen und mit einem Gesetz den Bereitschaftsdienst der Klinikärzte als Arbeitszeit werten. Der Marburger Bund erwartet, dass dieses Ziel sowohl Gegenstand der am 11. Oktober stattfindenden gesundheitspolitischen Koalitionsverhandlungen als auch Inhalt des Koalitionsvertrages sein muss."
(Köln/Berlin) - Zu den Berichten über eine Forderung der Kommunen nach einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stellt die amtierende Präsidentin des Deutschen Städtetages, die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth, klar: Die Städte warnen entschieden davor, ihnen trotz ihrer schweren Finanzkrise neue finanzielle Belastungen aufzuerlegen."
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) steht dem neuen Preissystem der Deutschen Bahn AG auch nach Vorstellung der Fahrpreise ausgesprochen kritisch gegenüber und lehnt die Abschaffung der 50-Prozent-BahnCard ab.
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