Verbands-Presseticker
(München) - Elektrosmog hat, anders als bisher von vielen vermutet, so gut wie keine Auswirkungen auf elektronische Bauteile im PKW. Sicherheitsrelevante Elektronik wie Steuergeräte für Airbags und ABS werden nicht beeinflusst.
(Köln) - Angesichts sich schnell und grundlegend wandelnder Rahmenbedingungen der Wirtschaft gewinnt die Frage nach der Rolle von Führungskräften und Mitarbeitern besondere Brisanz.
(Frankfurt) - "Mit einer hohen Investitionsdynamik und neuen Beschäftigungsimpulsen zeigt sich die deutsche Automobilindustrie erneut als Stabilisator in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld", betonte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), am 22. August 2001 vor der Presse in Frankfurt.
(Bonn) - Die rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend, Doris Ahnen, hält eine generelle Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre nicht für sinnvoll.
(Berlin) - Am 3. September 2001 startet die Deutsche Anwaltauskunft unter dem Motto "Verkehrsanwälte - wir geben Autofahrern Recht" einen neuen Service im Bereich des Verkehrsrechts.
(Köln) - Zumindest in drei Punkten ist die vorliegende Novelle der Technischen Anleitung Luft (TA Luft) stark nachbesserungsbedürftig, meint der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. (BDE) aus Köln.
(Berlin) - Nur etwa ein Drittel der Deutschen sieht für die deutsche Wirtschaft im internationalen Wettbewerb eine gesicherte Position, dagegen halten 42,7 Prozent der Bundesbürger Deutschland für einen Globalisierungsverlierer.
(Hannover) - Strom ist in den vergangenen zwölf Monaten um 9,3 Prozent teurer geworden. Das ist das Ergebnis des aktuellen Strompreisvergleichs des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA), Hannover.
(Hannover) - Viele Versicherte der AOK Mecklenburg-Vorpommern erhielten in den letzten Tagen Ablehnungen von ärztlich ausgestellten Verordnungen Häuslicher Krankenpflege.
(Düsseldorf) - Die IG Metall hat erneut den Vorwurf zurückgewiesen, ihr Vorsitzender Klaus Zwickel habe Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser zu einer Abfindung in Höhe von zehn Millionen britischen Pfund "verholfen".





