Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Arbeitgeber fordern die Bundesregierung zu mehr Wettbewerb in der Krankenversicherung auf.
(Bonn) - Das Bundeskabinett hat am 30. Mai 2001 die seit Monaten angekündigte Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes vorgelegt. Der Deutsche Bauernverband (DBV) unterstreicht aus diesem Anlass das große Engagement der Bauern und ihrer Familien, der Waldbesitzer und Landwirte für den Erhalt einer vielfältigen Kulturlandschaft und den Schutz der natürlichen Ressourcen.
(Berlin) - Im Wettbewerb um neue Industrieansiedlungen und beim Ausbau moderner Infrastruktur gerät Deutschland nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT) ins Hintertreffen, wenn das Bundesnaturschutzgesetz in Kraft tritt.
(Berlin) - "Der neue Entwurf verstößt gegen zentrale Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft und hebt die bislang praktizierte und gut funktionierende Vertragsfreiheit aus den Angeln", sagte Prof. Dr. Hubert Burda, Präsident des Verbandes, am 30. Mai 2001.
(Frankfurt/M.) - Die IG Metall hat den Abbruch der Abschlussprüfungen für Auszubildende in der IT-Branche scharf kritisiert und ihren Mitgliedern Rechtsschutz bei der Anerkennung ihrer schriftlichen Prüfungsleistungen angeboten.
(Berlin) - Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 30. Mai 2001 in Berlin der Bundesjustizministerin vorgeworfen, die äußerst komplizierte und sensible Materie des Urhebervertragsrechts gleichsam im "Hauruck-Verfahren" durch die parlamentarischen Gremien zu peitschen.
(Köln) - Die Osterweiterung der Europäischen Union kann nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) den Mülltourismus in Europa fördern.
(Stuttgart) - Im Streit um steigende Spritpreise vor Pfingsten hat der ACE Auto Club Europa den Mineralölkonzernen gezielte Manipulation vorgeworfen.
(Berlin) - Der Verteidigungshaushalt sei in diesem Jahr und den folgenden Jahren bei vorgegebenem Umfang und Struktur der Bundeswehr deutlich zu gering, so der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI).
(Schwerin) - Mit großem Nachdruck wies Lothar Wilken, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern, am 30. Mai 2001 in Schwerin die pauschale Kritik des DGB-Vorsitzenden Peter Deutschland an den Handwerksbetrieben im Land zurück.




