Verbands-Presseticker
(Mörfelden-Walldorf) - Das Oberverwaltungsgericht Frankfurt Oder hat am 24. August 2001 eine richtungsweisende Entscheidung zum Planungsverfahren Flughafen Berlin Brandenburg International Schönefeld verkündet.
(Frankfurt/Main) - Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V. begrüßt die Entscheidung des Landgerichts Essen am 24. August 2001, den Widerspruch der Karstadt Quelle AG gegen eine vom ZVEI erwirkte einstweilige Verfügung zurückzuweisen.
(Dieburg) - Bei Prepaid zahlt der Kunde seine Kosten fürs telefonieren mit dem Handy im Voraus, ähnlich der Telefonkarte für die Telefonzelle. Das Angebot XTRA ist das Prepaid der T-Mobil (Deutsche Telekom Mobilfunk) für Kunden im D1-Netz.
(Frankfurt) - Der zweite Anlauf zur tariflichen Regelung des VW Projekts "5000 mal 5000" beginnt am 27. August 2001 in Hannover.
(Bonn) - Der DBB - Beamtenbund und Tarifunion wehrt sich mit Entschiedenheit gegen Privatisierungspläne im Strafvollzug.
(Berlin) - Die nun amtlich ausgewiesene Wachstumsschwäche muss die Politik endlich auf-rütteln, kommentierte BDI-Präsident Michael Rogowski die vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen für das Wachstum des Bruttoinlands-produkts für das zweite Quartal 2001.
(Düsseldorf) - Im Juli 2001 sind gegenüber dem Vorjahresmonat 9,9 Prozent mehr Rezepte in den nordrheinischen Apotheken eingelöst worden.
(Heppenheim) - Geringe Erwartungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) in den Nutzen des von Gesundheitsministerin Schmidt vorgeschlagenen Gesundheitspasses.
(Hamburg) - Ohne vorherige Ankündigung hat der Freistaat Sachsen die Investitionskostenförderung für Pflegedienste gestrichen. Der Bundesgesetzgeber hat aber im Pflegeversicherungsgesetz (§ 9 SGB XI) festgelegt, dass die Länder diese Kosten zahlen sollen.
(Bonn) - amnesty international hat Indonesiens neue Präsidentin Megawati Sukarnoputri am 24. August in einem Brief eindringlich aufgefordert, Schutz und Durchsetzung der Menschenrechte einen hohen Stellenwert in ihrer Regierungsarbeit einzuräumen.


