Verbands-Presseticker
(Leipzig) - Das Landgericht Koblenz (Urteil vom 15.04.1998, AZ: 3 HO 175/97) und das Landgericht Hamburg (Urteil vom 08.03.2000, AZ: 315 O 780/99, nicht rechtskräftig) waren der Auffassung, dass auch auf Pay-TV-Verträge das Verbraucherkreditgesetz (VerbrKrG) anwendbar sei.
(Bad Honnef) - Die Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes kostet die mittelständisch geprägte deutsche Möbelindustrie zusätzlich 20 Millionen DM pro Jahr, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas.
(Berlin) - Einen Erfolg für die Bürgerrechte konnte die HUMANISTISCHE UNION (HU) am 29. März verbuchen: Im Verfassungsschutzbericht werden die JungdemokratInnen/ Junge Linke nicht mehr als "linksextremistische Organisation" erwähnt.
(Bonn) - Dr. Georg Wronka übernimmt am 1. April das Amt des Hauptgeschäftsführers im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) von Uwe Albrecht. Dem ZAW gehören heute 39 Organisationen der werbenden Wirtschaft, der Werbeagenturen, der Medien, der Werbeberufe sowie der Forschung an.
(Frankfurt/M.) Auf der Tagesordnung des EU-Verkehrsministerrates am 5. April 2001 stehen auch die nationalen Fahrverbotsregelungen für schwere Lkw.
(Fankfurt) - Die Markt- und Sozialforschungsinstitute in Deutschland erfreuen sich eines anhaltend positiven Konjunkturklimas.
(Düsseldorf) - Einkommenssteigerungen im Gesamtvolumen von 5,5 % fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die in dieser Woche beginnenden Tarifverhandlungen für die 470.000 Bankangestellten und die 220.000 Beschäftigten des Versicherungsgewerbes.
(Berlin) - "Die Verhandlungen zu einem KWK-Kompromiss zwischen Branchenverbänden und der Politik stehen auf der Kippe", so der VKU-Präsident Gerhard Widder.
(Köln) Statement der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Rede von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vor dem Deutschen Bundestag am 28. März 2001.
(Frankfurt am Main) - "Die Stromwirtschaft Deutschlands ist die vielfältigste der Europäischen Union (EU): Rund 900 deutsche Stromversorger stehen im Wettbewerb und fordern faire, einheitliche Rahmenbedingungen in allen EU-Ländern."



