Verbands-Presseticker
(Berlin) - BDE moniert den Automatismus der Änderungsverordnung. Die von der Europäische Kommission veröffentlichte Änderungsverordnung zur Anpassung der der Verordnung (EG 1418/2007 stößt in Deutschland auf Kritik.
(Düsseldorf) - Der DBB NRW startet durch in die Verhandlungen zur Einkommensrunde des öffentlichen Dienstes
(Berlin) - SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen sollen in den Ampel-Koalitionsverhandlungen ein Ende des Gesetzes zur verdachtslosen Vorratsspeicherung von Verbindungs-, Standort- und Internetdaten durchsetzen. Das fordern elf Bürgerrechts- und Berufsverbände in einem Offenen Brief an die Verhandler zum Thema Justiz und Inneres - darunter der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, die Deutsche Aidshilfe und der Deutsche Journalisten-Verband.
(Berlin) - Sie sorgen für mehr Verpackungsmüll, zusätzliche Kosten und belasten die Umwelt: Retouren beim Online-Shopping. 15 Prozent der online bestellten Waren werden nach Einschätzung der Betreiber von Online-Shops zurückgeschickt. Bei fast jedem zweiten Online-Einzelhändler (44 Prozent) nehmen die Rücksendungen ein solches Ausmaß an, dass sie das Geschäft belasten. 51 Prozent berichten von steigenden Kosten durch Rückgaben. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 500 Handelsunternehmen in Deutschland, darunter 203 Einzelhändler, die teilweise oder ausschließlich im Internet verkaufen.
(Frankfurt am Main) - Zivilgesellschaftliches Bündnis appelliert an die Parteien, eine außerstrafrechtliche Neuregelung jetzt anzugehen. Die Abschlusserklärung des Kongresses "150 Jahre § 218 Strafgesetzbuch", der Ende August 2021 stattfand, hat breite zivilgesellschaftliche Unterstützung gefunden. Mehr als 100 Verbände, Organisationen, Institutionen und Netzwerke aus dem Spektrum von Beratung, Gesundheit, Migration, Frauen- und Gleichstellungspolitik sowie mehr als 600 Einzelpersonen haben sie unterzeichnet.
(Hannover) MB-Barometer: Junge Ärztinnen und Ärzte vermissen Struktur und Feedback. Junge Ärztinnen und Ärzte wünschen sich ausreichend Zeit für ihre Weiterbildung zum Facharzt, mehr Strukturierung und eine bessere Möglichkeit zur Rotation. Die Realität sieht häufig anders aus: Durch den gravierenden Personalmangel in vielen Kliniken werden Pläne häufig nicht eingehalten und die geforderten Weiterbildungsinhalte während der alltäglichen klinischen Arbeit nicht ausreichend vermittelt.
(Berlin) - Psychische Erkrankungen, die schon in den vergangenen Jahren die stärkste Zunahme aller Krankheitsfälle verzeichneten, sind gerade durch die Corona-Pandemie noch stärker in den Fokus geraten. Umso größer ist die Bedeutung einer hochwertigen psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung in Deutschland. "Wir haben ein hoch effektives und qualitativ hochwertiges Versorgungsnetz in den Kliniken. Gleichzeitig bestehen extreme Herausforderungen für die Versorgung psychisch kranker Menschen in Deutschland. Wir brauchen dringende Reformen und erwarten von einer zukünftigen Regierung und Koalition, dass das Thema nachhaltig angegangen wird", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.
(Duisburg) - Heute haben die Arbeitsgruppen von SPD, Grünen und FDP ihre Arbeit an einem Koalitionsvertrag aufgenommen. Zeitgleich trafen sich die Präsidien und Geschäftsführungen der Branchenverbände der Binnenschifffahrt und der Binnenhafenwirtschaft zu einem turnusgemäßen verkehrspolitischen Austausch. Darin legten beide Verbände ihre gemeinsamen Ziele für die kommende Legislaturperiode fest.
(Berlin) - Mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP macht die KZBV ausgehend von ihrer Agenda Mundgesundheit 2021-2025 Vorschläge, um die wohnortnahe, flächendeckende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Versorgung zukunftsfest zu gestalten.
(Berlin) - Ende Oktober hat die scheidende Bundesregierung den Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses zum Stand des Ausbaus der Erneuerbaren Energien vorgelegt. Die Ergebnisse des Berichts sprechen eine deutliche Sprache - der Ausbau der Windenergie an Land kommt nur unzureichend voran.




