Verbands-Presseticker
(München) - Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten[1] im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus.
(Berlin) - Ab heute ist es möglich, Anträge für die neue Richtlinie des Bundeswirtschaftsministeriums "zur Förderung der Nutzung und des Baus von Demonstrationsanlagen für die industrielle Bioökonomie" einzureichen.
(Berlin) - Heute ist mit der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung das Sonderprogramm "Stadt und Land" an den Start gegangen. Damit stellt das Bundesverkehrsministerium erstmals Rekordmittel für den Radwegebau in den Kommunen zur Verfügung.
(Bonn) - Seit Anfang 2021 ist die offene digitale Plattform "BIMeta" (www.bimeta.de) online: Hier werden Merkmale und Daten der verschiedenen Komponenten im Bauwesen für die Anwendung der Methode "Building Information Modelling" (BIM) strukturiert und harmonisiert abgebildet.
(Berlin) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat einen Referentenentwurf für ein Telekommunikations-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG) veröffentlicht. Mit dem TTDSG sollen die Datenschutzbestimmungen des Telekommunikationsgesetzes und des Telemediengesetzes zusammengeführt und an die Datenschutz-Grundverordnung angepasst werden.
(Bad Honnef) - Als erste Branche hat die Fertighausindustrie vor fünf Jahren die in Deutschland viel diskutierte Idee einer Hausakte im Sinne einer lebenszyklusbegleitenden Gebäudedokumentation aufgegriffen.
(Berlin) - Repräsentative Umfrage des vzbv: 48 Prozent fühlen sich momentan in den öffentlichen Verkehrsmitteln eher oder sehr unsicher. / Ansteckungsrisiko mindern: 89 Prozent plädieren für mehr Verbindungen und Fahrzeuge im ÖPNV. / vzbv fordert, den ÖPNV durch neue Ansätze wie Mindesterreichbarkeitsstandards oder unabhängige Qualitätstests langfristig zu stärken.
(Berlin) - "Fairness ist nicht verhandelbar. Wer den Schutz durch die Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken genießt und wer nicht, das darf nicht an Umsatzgrenzen festgemacht werden", macht Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), deutlich.
(Berlin) - "Die Bauunternehmen haben die gute Witterung im November 2020 genutzt, um ihre Auftragsbestände abzuarbeiten. Der Umsatz lag deutlich über dem schon hohen Vorjahresniveau und erreichte damit den höchsten gesamtdeutschen November-Wert."
(Berlin) - Umsatzplus der Gesamtfranchisewirtschaft von 4,6 Prozent / Stimmungslage: FKI wieder auf 138 Prozent gestiegen / 63 Prozent der Mitgliedssysteme nehmen Pandemie-Auswirkungen kaum oder positiv wahr






