Verbands-Presseticker
(Siegen) - Zu ihrer Sommersitzung kamen 35 der im Juni neu berufenen Mitglieder des Außenwirtschaftsausschusses im Bernhard-Weiss-Saal der IHK Siegen zusammen, wo IHK-Präsident Felix G. Hensel sie herzlich willkommen hieß.
(München) - Die Unternehmen in Deutschland fragen in der Coronakrise mehr Kredite nach, berichten aber von größerer Zurückhaltung bei den Banken. Das geht aus einer ifo-Umfrage für das zweite Vierteljahr hervor. 34,4 Prozent der Firmen gaben an, Kreditverhandlungen mit Banken geführt zu haben, was nur knapp unter dem bisherigen Höchstwert vom ersten Quartal 2017 liegt.
(Berlin) - 383 herausragend engagierte Menschen und ihre Organisationen wurden bundesweit bis zum 31. Juli 2020 für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Gewinnen kann, wer in einer der fünf Kategorien die Fachjury am meisten überzeugt oder bei der Online-Abstimmung über den Publikumspreis die meisten Stimmen erhält.
(Berlin) - In einer gemeinsamen Erklärung äußern sich Mittelstandspräsident Mario Ohoven, der Bundesvorsitzende des Deutschen Realschullehrerverbandes Jürgen Böhm und der Generalsekretär der Bildungsallianz des Mittelstandes Patrick Meinhardt zum aktuellen Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft:
(Berlin) - Als insgesamt recht konstruktiven Beitrag der BDA, der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, hat das Präsidium des Deutschen Lehrerverbands die 9 Forderungen der BDA "Lehrerbildung verbessern" vom August 2020 gewürdigt.
(Berlin) - "Die Bauwirtschaft ist ein attraktiver Arbeitgeber, auch wenn die IG BAU derzeit versucht, die Branche schlecht zu reden. Wir wissen, dass noch viele Ausbildungsplätze unbesetzt sind, wir wissen aber aus der Vergangenheit auch, dass zahlreiche Verträge erst im August oder September abgeschlossen werden. Mit einem Plus von 6 Prozent bei den neuen Lehrverträgen liegen wir aber jetzt schon deutlich über dem Vorjahreswert. Das ist auch das Ergebnis konsequenter Nachwuchsarbeit seitens der Verbände und der Betriebe."
(Berlin) - Im Jahr 1990 gebrauchte eine Person in Deutschland im Durschnitt 147 Liter Trinkwasser am Tag. Dank effizienterer Haushaltsgeräte, wassersparender Duschköpfe und Toiletten sowie einem gewachsenen Bewusstsein für die Schonung von natürlichen Ressourcen in der Bevölkerung ist dieser Wert seitdem deutlich gesunken. Im Jahr 2019 betrug der durchschnittliche Verbrauch pro Person pro Tag in Deutschland nur noch 125 Liter - 15 Prozent weniger als noch vor 30 Jahren.
(Berlin) - In einem Brief an die zuständigen Bundesminister Peter Altmaier, Olaf Scholz und Hubertus Heil sowie an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich DVF-Präsidiumsvorsitzender Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner für die Verlängerung der maximalen Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld auf 24 Monate ausgesprochen.
(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt das hervorragende Abschneiden des bayerischen Bildungssystems beim Bildungsmonitor 2020 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
(Berlin) - "Nach heftiger Kritik und basierend auf unseren Forderungen kommt jetzt endlich bei der Politik an: Für die Digitalisierung in Schulen braucht es die entsprechende Ausstattung."





